WikiLeaks Assange – Datensicherheit in der Nordsee? – Assange auf Drogen ?
Fox News will von Übersiedlungsplänen erfahren haben – Datensicherheit in der Nordsee?

WikiLeaks könnte künftig auf hoher See seine mediale Unabhängigkeit suchen. In einem Bericht von Fox News wird basierend auf Branchenkreisen über eine Umsiedlung der Server auf eine Hochsee-Plattform spekuliert. Derzeit sammelt das Netzwerk seine Daten in Standorten in Schweden und Island. Potenzielles Ziel sei die nicht offiziell anerkannte Mikronation Principality of Sealand – eine einstige Verteidigungsplattform etwa acht Kilometer vor der Nordsee-Küste Englands.
Es gibt ja richtig bescheuerte Ideen, die bekommt man an sich nur im Suff oder auf Droge. Letzte Meldung über Wikileaks, man muss ja Assange und Wikileaks auch geistig trennen, denn die “Sache” Wikileaks mit Standort Problemen ist was anderes, als die “Jura Flucht von Assange” über alle ereichbaren Kontinente.
Vergangene Woche ereilte das staunende Volk die Meldung, Assange aka Wikileaks würde nun in den TV Sektor einsteigen – kurz darauf kam dann die Meldung, das die Wikileaks TV Sendungen in Russland stattfinden sollen. ( ha ha ha ) Gerade in Russland ist die freie Meinung so viel Wert, wie ein guter Schiß in einer Grohe Schüssel. Nämlich so gut wie nix – abziehen und tschüssikowski. Die Idee ist so IRRE wie UNSINNIG.
Wo auf dieser Welt kann man seine Server noch verstecken ohne dass einem gleich die Leitung gekappt werden kann ?
China, Taiwan, Türkei, Russland. Also überall wo SOPA und ACTA und der böse Ami so schnell nicht hin kommen. Auf hoher See – vor der Küste von England – und NICHT ANERKANNT heisst schlicht und ergreifend, das da jede feindliche Nation mal mit einem Kriegsschiff vorbeischauen kann – und sich den Assange und die Server einheimsen kann. England hat damit ja nix am Hut. Frage wäre nur das Seerecht und die 12 Meilen Zone – da könnte es Ärger geben.
Okay. Nehmen wir mal an, Assange läßt sich mit Wikileaks auf hoher See nieder. Der Ami schickt nen Kriegsschiff und Entert die Plattform und nimmt Assange fest.
Ob England dann gleich die Truppen in Bewegung setzen wird um den bösen Ami da zu verjagen ? Können und wollen die das “in dem Fall” überhaupt ?
Ich denke man, das kann man klar mit nein beantworten.
In Russland China und dem restlichen Ostblock ist Assange mit Wikileaks erstmal mit Sicherheit willkommen. Aber nachdem sich Putin der Daten und Informationen bemächtigt haben wird, kann man davon ausgehen, das man recht spurlos irgendwo verscharrt wird, oder wenn man Glück hat, kommt man 50 Jahre zum Knechten in nen schicken Gullack.
Das Wikileaks Problem ist auch nicht der Standort. Wenn die Seite und der Sinn so wären wie Assange es allen weiss machen will, könnte man an sich bei 1&1 Hosten. Wikileaks ist ja leider sowas wie ein Nestbeschmutzer. Heisst, so richtig ist der nirgendwo gesehen und man jagt den ja Digital noch mehr als im echten Leben. Staaten denen das nicht passt werden Wikileaks filtern, egal wo der seine Server hin stellt.
Gruppen wie Anonymous pp haben da eine andere Roadmap. Bei denen ist der subversive Gedanke ja nicht erwischt zu werden. Die brauchen keine Server und haben so Probleme an sich nicht.
Auch meine erste Euprorie, endlich ein digitaler Robbin Hood, schwand mit der Zeit. So gut der Start war, so übel war der restliche Weg. Vor allem hat man immer mehr das Gefühl, das Assange mehr damit zu tun hat pseudo Kollateralschäden zu erzeugen um seinen Arsch zu retten als die Welt zu verbessern indem man geheime Leaks veröffentlicht.
loading...
235 views
KINO.TO – kostenpflichtige Premium-User bald auf der Anklagebank in Dresden ?

Offenbar kommen auf tausende Kunden des ehemaligen Streamingportals Kino.to laut “Focus” möglicherweise ein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden zu.
SEO Newsletter 13-02-2012 – es tut sich wieder was ……..



eComBASE Rent a SEO Suchmaschinenoptimierung
