Webnews.: Unesco und kein Wikileaks / Assange
Die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks prangert die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) an. Diese habe WikiLeaks von einer Konferenz über WikiLeaks ausgeladen und damit die Pressefreiheit verletzt, so die Anschuldigung. Die UNESCO weist die Vorwürfe zurück.
Tja, Julian, so gut die Idee mit Wikileaks auch gewesen sein mag, um über den “dreckigen Arsch” eines Kaninchens zu Debattieren braucht man eben kein Kaninchen und kann sich den “dreckigen Arsch” auch gleich sparen.
Vielleicht liegt es aber auch daran, das der Rest der Welt eine andere Auffassung über Pressefreiheit hat ? Nicht jeder mag einen Neurotiker auf seiner Veranstaltung der schlechter zu handhaben ist, also 300 scharfe Handgranaten ?
Auch ist es ungewöhnlich ( so von wegen Pressefreiheit und so ) das Informanten im Knast landen oder durch die Welt hetzen müssen, weil Wikileaks seine geheimen geklauten Depeschen nicht mal schwärzt und die Informanten preisgibt.
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