Wikileaks Assange “mal wieder auf der Flucht” – The never Ending Story of Julian Assange – Final Destination

Assange “mal wieder auf der Flucht” – The never Ending Story of Julian Assange - Final Destination -  wie ich ja bereits GESTERN zum Besten gab, verstehe ich nicht, das Assange sich gegen einen Prozess in Schweden mit Händen und Füßen wehrt. Wenn er nichts gemacht hat – muss er ja keine Angst haben ( siehe Kachelmann Prozess oder Strauss Kahn Frankreich ) – aber der besseren Übersicht wegen, mal ein Sonderthema Assange – so langsam geht die Schlacht in die letzte Runde.

Nen bischen “Shizo” scheint Julian Assange ja nun doch zu sein. Flucht über alle Kontinente – nur weit weg vor dem Zugriff der USA und dem Fall der da auf Assange wegen Spionage, Geheimnisverrat, Hacking usw wartet. Da hätte ich auch Muffe in Ketten bei Obama ins Büro geführt zu werden ( das schreien der Lämmer ) – auf der anderen Seite versucht sich der “gute” Julian ja laufend als den Typ darzustellen, auf den die Welt 2000 Jahre gewartet hat, also sozusagen “Jesus PRO” oder “RAF 2.0 Turbo – nur ohne Ballern”.

Man muss nun auch nicht besonders blöd sein, den Wikileaks Assange gut zu finden – einige Aktionen haben Respekt verdient, die letzten knapp zwei Jahre aber eben nicht mehr. Wenn Manning im US-KZ die Nüsse gefoltert bekommt, hat er das vor allem Assange zu verdanken – nur der hat seine Informanten ja im Stich gelassen weil ihm sein eigener weltlicher Arsch scheinbar viel näher ist, als die Nüsse von Manning. Assange wäre ja ein prima PRO Zeuge für Manning, nur Assange hat ja gerade eine Amerika Allergie entwickelt.

Vor knapp zwei Jahren hat Wikileaks dann die Position verlassen. Statt Outing der Großen Bösen dieser Welt ( bis dahin fand ich die Nummer ja noch Mega Cool ) kam dann ein Veröffentlichuns Stop. Mit anderen Worten, Assange fing an über Wikileaks ZU DROHEN – und das ist ne völlig andere Kiste, als wenn man geklaute Dokumente einfach in Masse raushaut – ab da hat er versucht die Sache zu Manipulieren – und das nur im eigenen Interesse.

Das ist nen bischen so als wenn Robbin Hood plötzlich die Tochter vom Bürgermeister vögeln will, bevor er wieder auf Raubzüge geht um die Raubware dann großzügig ans Volk zu verschenken, hätte er erst verschenkt und gewartet ob die Tante trotzdem mit ihm vögeln will, wäre die Nummer sauber gewesen – aber so kommt da plötzlich eine ganz besondere Note in die Nummer. ( das war nur ein überzogenes Beispiel )

Assange hat dann zwischenzeitlich wohl auch vergessen, aus welchem dunklen Loch er gekrochen kam. Viel anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, warum er ausgerechnet bei den Leuten die ihm moralisch zugewandt waren – plötzlich anfing, die mit brachialgewalt auf den Kampf oder die Sache zu verpflichten – Du bist ein Arsch wenn Du Julian keine 20 EUR schickst und man hat Anonymous am Hals wenn man Contra Assange steht.

So Jemand würde kein Land der Welt in ein politisches Amt heben, geschweige lassen. Das ist eben der Nachteil, wenn man sich mit ALLEN LÄNDERN dieser Welt gleichzeitig anlegt, Hitler hat das schon nicht geschafft und der hatte kede Menge Panzer, Munition und auch nen richtig dicken Knall.

Also kam Assange auf den Trichter, aus dem Knast Asyl in England über einen russischen TV Sender schon einmal an seiner politischen Karriere nach dem Aufstand zu arbeiten, auch nur mit sehr mäßigem Erfolg.

Ich persönlich stelle Assange mittlerweile mehr Defizite in Rechnung als positive Dinge. Wenn er Eier gehabt hätte – dann hätte er sich selber medienwirksam in den USA gestellt, weil da war das Spielfeld um Symphatie und Macht erlangen zu können abgesteckt, man GEHT ZUM FEIND und läuft eben nicht vor dem weg – eine Haftstrafe hätte ihm das auf jedem Fall eingebracht, aber selbst Mörder wie Manson haben Kult Status in den USA und das auch noch gut 40 Jahre nach den Taten.

Wenn die USA den in die Finger bekommt und die Nüsse auch mal bischen geschockt werden, plappert der mehr wahres Zeug, als alle von den USA gefolterten Guantannamo Häftlinge in den letzten 10 Jahren, und da ist Nüsse klatschen noch ne ganz harmlose Nummer. Die “engen Verwandten” um Assange sollten sich auch schon einmal nach einem neuen sicheren Loch umschauen in dem man sich verkriechen kann, wenn Assange in Sachen Straferlaß gnadenlos seine Mitläufer ans Messer liefern wir.

Seine komische Flucht in England zeigt doch genau die Grundhaltung – nur glaube ich, wird sich da weder die Botschaft drauf einlassen – weil die dann eine ziemlich hässliche politische Schlacht mit England und jeder Menge anderer Statten am Hals haben werden, noch glaube ich ernsthaft, das sich die Engländer öffentlich blamieren lassen werden – und Assange sich einfach ungesehen aus dem Land stehlen kann.

Eher sogar im Gegenteil. In England und Europa ist Assange weit sicherer vor dem Zugriff der Amis als in irgendwelchen Kakkstaaten wo die Korruption an der Tagesordnung ist. ( Siehe Osama Bin Laden und Gefolge ) Der Amit hat da wenig Bange und kommt mit 3 Helis und 20 Mann und holt den Julian überall auf der Welt ab – die müssen nur Wissen” WO”.

Moralische Aspekte ?

Die hat es früher mal gegeben. Jemand der so eine Menge heißer Infos hat und da so eine klägliche Nummer drauf abliefert habe ich selten gesehen. Statt die Solidarität zu forcieren hat Assange es echt fertig gebracht, die PRO Mitläufer in der Masse als Niemand stehen zu lassen – ungenutzt. Da sind Aktionen wie Occupy weit erfolgreicher und man muss nicht mal nach der Meinung und Fassung eines Hobby Diktators tanzen.( ähnlich kamen ja die Piraten auch von hinten um die Ecke – aber die haben die MASSE auf ihrer Seite – und ohne die gehts nunmal nicht )

Genau das ist Assange. Ein Einzelkämpfer wie Breivick, ein Hobby Terrorist der meinte Staaten und die Welt in die Knie zwingen zu können und ein kleiner Junge, der nicht verstehen kann, das die Nummer nicht funktioniert hatte.

Meiner Meinung nach…

… wird sich Assange die Kugel geben oder sich vergiften oder sowas in der Kante

richtige Männer hätten früh gemerkt, “ich werde hier juristisch, moralisch, öffentlich, finanziell Patt gesetzt”, dann sitzt man seine 2-3-4-5 Jahre in Schweden ab und kommt dann unso heftiger wieder aus der Versenke, wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob der in Schweden echt verurteilt wird, scheint doch alles eine ziemlich dünne Nummer zu sein – ODER – er hat einen guten Grund, schwedischen Boden wie der Teufel das Kreuz zu meiden – dann wären die 2-3-4-5 Jahre gerecht und danach wieder neu durchstarten

Assange wird sicher enttäuscht sein, das auf N24 und CNN nicht gleich rund um die Uhr Sondersendungen laufen….

 

 

So, das Assange Finale in Kurzform.

 

Botschaftsflüchtling Assange: Ausgerechnet Ecuador – WikiLeaks-Gründer Assange ist in die ecuadorianische Botschaft in London geflohen und hat um Asyl gebeten – ein verblüffendes, riskantes Manöver. Ecuador ist alles andere als ein Hort der Menschenrechte. Wird Assanges Antrag abgelehnt, droht ihm die sofortige Verhaftung in Großbritannien.

Metropolitan Police: Assange hat gegen Bewährungsauflagen verstoßen – Sollte WikiLeaks-Gründer Julian Assange die Botschaft von Ecuador verlassen – etwa weil das südamerikanische Land seinen Asyl-Antrag ablehnt – wird die britische Polizei ihn umgehend festnehmen. Das erklärte ein Polizeisprecher am heutigen Mittwoch gegenüber Journalisten.

Asylantrag des WikiLeaks-Gründers: Assange huldigt Ecuador

Frieden, Wahrheit, Gerechtigkeit? WikiLeaks-Gründer Assange preist Ecuador – ein Land, in dem Journalisten wegen Präsidentenbeleidigung zu drei Jahren Gefängnis verurteilt werden. Ecuadors Präsident zeigt sich beeindruckt von diesen Worten, man prüfe Assanges Asylantrag ausführlich. – Webnews: Asylantrag des WikiLeaks-Gründers: Assange huldigt Ecuador Weiterlesen… Am Freitag gibt es dann die Meldung ob Assange nun Äquadorianer wird.

Asyl-Antrag: Ecuador prüft Risiko von Todesstrafe für Assange in USA – Bei der Prüfung von Julian Assanges Antrag auf politisches Asyl in Ecuador will das südamerikanische Land angeblich auch die Gefahr der Todesstrafe für den Wikileaks-Aktivisten in den USA berücksichtigen. Das geht aus – allerdings nicht offiziell, sondern auf Twitter getätigten – Aussagen des ecuadorianischen Außenministers Ricardo Patiño hervor.  (Kurz notiert) Asyl-Antrag: Ecuador prüft Risiko von Todesstrafe für Assange in USA auf Gulli weiterlesen…

Update 1: The Guardian: Auch ein britischer Regierungssprecherr deutete am heutigen Donnerstag gegenüber der Zeitung “The Guardian” an, eine Entscheidung Ecuadors über den Asyl-Antrag stehe wahrscheinlich kurz bevor. Britische Regierungsvertreter hätten am gestrigen Mittwoch ein “freundschaftliches” Gespräch mit der ecuadorianischen Botschafterin Anna Alban gehabt, in dem sich beide Seiten gegenseitig ihr Rechtsverständnis dargelegt hätten, so der Regierungssprecher. Alban habe dabei angedeutet, dass die Regierung in Quito wahrscheinlich “heute oder in der sehr nahen Zukunft” über den Antrag entscheiden werde.

Assange ist Aussagen ecuadorianischer Botschaftsangehöriger zufolge “guter Dinge” und wartet die Entscheidung ab.

Update 2: ABC News: Laut einer Aussage von WikiLeaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson handelt es sich bei der Aussage, über den Asyl-Antrag werde binnen 24 Stunden entschieden, um “ein Missverständnis der australischen Medien“. Die Entscheidung könnte “Stunden oder Tage” dauern, so Hrafnsson. (Quelle: ABC)

Asyl-Antrag: Assange nimmt Stellung zu seinen Motiven: WikiLeaks-Chef Julian Assange nahm am Abend des gestrigen Donnerstag erstmals in einem Interview zu seinem Asyl-Antrag Stellung. Gegenüber dem TV-Sender “ABC” News erklärte Assange, der sich derzeit in der ecuadorianischen Botschaft in London aufhält, er wisse noch nicht, wann Ecuador über seinen Antrag entscheiden werde. Asyl-Antrag: Assange nimmt Stellung zu seinen Motiven auf Gulli weiterlesen…

Asyl-Antrag: Assange-Unterstützerin Jemima Khan nimmt Stellung – Die Londoner Society-Lady Jemima Khan, die als Assange-Unterstützerin zur Kaution des Aktivisten beitrug, nimmt auf Twitter nach zahlreichen Anfragen von Medienvertretern Stellung zu dem Fall des umstrittenen australischen Aktivisten. Khans Grundtenor: Sie wünscht sich, dass sich Assange den Vorwürfen stellt, hat aber dennoch Verständnis für sein Handeln.

23.06.2012 : Asylantrag des WikiLeaks-Gründers: Ecuador ruft Botschafterin aus London zurück – Julian Assange darf hoffen: Ecuador hat seine Botschafterin aus London zurückgerufen, um über den Asylantrag des Wikileaks-Gründers zu beraten. Präsident Correa spricht von einer sehr ernsten Angelegenheit – und pocht bei der Entscheidung auf die Unabhängigkeit seines Landes. – Webnews: Asylantrag des WikiLeaks-Gründers: Ecuador ruft Botschafterin aus London zurück Weiterlesen…

26.06.2012: Assange will diplomatische Garantien – WikiLeaks-Chef Julian Assange erklärte gegenüber Reportern der australischen Zeitung “Sydney Morning Herald” (SMH), er sei bereit, sich in Schweden zu den ihm zur Last gelegten Sexualverbrechen befragen zu lassen. Zuvor fordert er allerdings eine Versicherung, dass ihm keine Auslieferung an die USA droht.

28.06.2012 – Julian Assange: Briten wollen Auslieferung beginnen – Die Londoner Polizei ordnete am heutigen Donnerstag an, dass WikiLeaks-Chef Julian Assange sich auf einer Polizeiwache in London einfinden soll. Dies stellt den ersten Schritt des Auslieferungsprozesses dar. Assange allerdings befindet sich nach wie vor in der ecuadorianischen Botschaft, während Ecuador seinen Asyl-Antrag prüft. – (Kurz notiert) Julian Assange: Briten wollen Auslieferung beginnen auf Gulli weiterlesen…

Mal gucken wie die Engländer da das diplomatische Problem lösen werden. Assange kann sich nur in der Luft aus dem Staub machen – und das werden die Engländer sich wohl kaum gefallen lassen. Ob Equador sich da ein politisches Problem einfangen möchte bleibt auch abzuwarten.

29.06.2012 – Update: In einem kurzen Interview mit der britischen BBC nahm Assange am Abend des gestrigen Donnerstag zur neuesten Entwicklung Stellung. Darin erklärte er – unter Berufung auf die oben bereits erwähnte Aussage zum Asylrecht -, es sei “sehr unwahrscheinlich“, dass er der Aufforderung der britischen Behörden nachkommen werde.

Kommentar: dann ist es um so wahrscheinlicher, das sich Assange auf einen längeren Aufenthalt in der Botschaft einrichten kann. Im Grunde ist das wie Hausarrest für Dissidenten in China, also auch nicht wirklich was bei gewonnen.

 

 

WikiLeaks Geschichte

Gegründet wurde WikiLeaks 2006 laut eigener Darstellung von chinesischen Dissidenten, Journalisten, Mathematikern und Technikern von Start-up-Unternehmen aus den USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika. Später wurden Zweifel an dieser Darstellung laut; WikiLeaks sei „im Kern ein Projekt von digitalen Politaktivisten aus westlichen Demokratien“ gewesen. Die Gründer sind laut WikiLeaks-Website anonym. Julian Assange war Initiator und die treibende Kraft in einer Gruppe von fünf Personen und diversen Unterstützern beim Beginn des Projekts und der Registrierung der Domains wikileaks.org, wikileaks.cn und wikileaks.info am 4. Oktober 2006. Von Assange ist sowohl bekannt, dass er sich „nicht als einen Gründer“ bezeichnen wolle, als auch, dass ihm die Betonung genau dieses Begriffes wichtig war.

Im Herbst 2009 hatte WikiLeaks sich zu einer zentralen Sammelstelle mit 1,2 Millionen Dokumenten von Regimekritikern und anonymen Quellen entwickelt. Unter anderem die Regierungen von China, Israel, Nordkorea, Russland, Simbabwe und Thailand sperrten den Zugang zu WikiLeaks zumindest zeitweise.

Auf dem 26. Chaos Communication Congress in Berlin stellten Ende 2009 WikiLeaks-Aktivisten, darunter Julian Assange, den Plan vor, in Island einen sogenannten „Datenhafen“ zu errichten. Der Inselstaat ist wegen seiner modernen Mediengesetzgebung, an der die Mitarbeiter von WikiLeaks beratend mitwirkten, ein für WikiLeaks attraktives Land.

Im Dezember 2009 fand sich auf wikileaks.org statt der üblichen Seite nur noch ein Spendenaufruf und ein Video des WikiLeaks-Beitrags auf dem 26. Chaos Communication Congress. Auf der Seite wurde aufgrund mangelnden Budgets eine Inaktivität bis mindestens zum 18. Januar 2010 angegeben.[15] Julian Assange, Sprecher von WikiLeaks, stimmte in einem Interview dem Vergleich mit einem Streik zu, um daran zu erinnern, dass die Arbeit von WikiLeaks einen Wert habe und auf Spenden angewiesen sei.  Ab März 2010 war die Seite mit im Vergleich zu früher stark reduzierten Inhalten und ohne Wiki-Funktionalität wieder offen, der volle Funktionsumfang stand ab Mai 2010 wieder zur Verfügung.[16]

Im November 2010 gründete WikiLeaks in Reykjavík eine Gesellschaft mit dem Namen Sunshine Press Productions. Als Verantwortliche traten neben Julian Assange auch Kristinn Hrafnsson, Ingi Ragnar Ingason und der Direktor des Londoner Centre for Investigative Journalism, Gavin MacFadyen auf. Laut Hrafnsson war aber noch nicht sicher, ob die Gesellschaft nur zur Entgegennahme von Spenden oder auch als Operationsbasis für den Informationsdienst dienen solle. Damit wurde die erste juristische Präsenz von WikiLeaks in einem Land geschaffen.

Seit September 2010 besteht keine Möglichkeit mehr, WikiLeaks auf einem gesicherten Weg Daten zukommen zu lassen. Neue Dokumente können daher nicht angenommen werden. Kristinn Hrafnsson führte dies im März 2011 auf die Mitnahme von Software und Daten bei einer Abspaltung von WikiLeaks im September zurück und äußerte gegenüber dem Magazin Focus, die Dauer dieses Zustandes sei „nicht absehbar“.[20] Am 28. November 2011, dem ersten Jahrestag der Cablegate-Veröffentlichungen kündigte Julian Assange ein neues System zur sicheren Einreichung von Dokumenten an, das ohne das „kompromittierte“ SSL-Protokoll auskommen solle und noch getestet werde.[21] An anderer Stelle gab er jedoch zu, es habe sich um ein Ablenkungsmanöver vor der Veröffentlichung der Spy Files gehandelt.

Im Oktober 2011 gab WikiLeaks bekannt, die Veröffentlichung von geheimen Dokumenten vorübergehend auszusetzen, um sich auf das Einwerben von Spenden zu konzentrieren. Die monatlichen Spenden seien von ca. 72.300 Euro auf 5.000 Euro gefallen. Pro Jahr würden etwa 500.000 Euro benötigt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Mehreren US-amerikanischen Zahlungsabwicklern wie VISA oder MasterCard wirft die Internetplattform vor, seit Monaten Spendengelder zu blockieren. Bereits Anfang Dezember folgte dann jedoch der Beginn der Spy Files-Veröffentlichung. ( Quelle: Wikipedia )

Wikileaks Assange “mal wieder auf der Flucht” – The never Ending Story of Julian Assange – Final Destination

01.07.2012 – Assange-Solidaritätsdemo in Frankfurt am Main – Unterstützer von WikiLeaks-Chef Julian Assange wollen am Nachmittag des heutigen Sonntag in Frankfurt am Main demonstrieren und ihre Solidarität bekunden. “Keine Auslieferung!”, so die Forderung der Aktivisten, die sich um 15 Uhr vor dem schwedischen Honorarkonsulat versammeln wollen. – (Kurz notiert) Assange-Solidaritätsdemo in Frankfurt am Main auf Gulli weiterlesen…

11.07.2012 : NSA-Whistleblower ist besorgt um Julian AssangeTodesstrafe für Assange in USA ? – Der Whistleblower, Experte für elektronische Überwachung und frühere ranghohe Mitarbeiter des US-Geheimdienstes NSA Thomas Drake macht sich Sorgen um die Sícherheit von WikiLeaks-Chef Julian Assange. Sollten die USA Assange in die Hände bekommen, würden sie ihn womöglich zum Tode verurteilen, so Drake. – NSA-Whistleblower ist besorgt um Julian Assange auf Gulli weiterlesen…

Kommentar: Nö, Assange wird da maximal mit 20 – 20.000 Jahren Knast rechnen können, die Amis sind da ja bekanntlich großzügig. Frage ist aber auch, und da muss man die juristische Kirche nunmal im Dorf lassen, wenn MIR einer mein Auto klaut, kann er dann damit eine Autovermietung betreiben ( in England, Australien, USA, Kongo ) – und wenn Assange mir 20.000 Autos klaut, ist er dann ein legitimes Unternehmen mit eigenen Werten ?

Und das kann man klar mit NEIN beantworte. Assange veröffentlich Dinge, die Anderen vorher geklaut wurden. Zumindest ist er aktiver Helfer / Hehler der Ware “Daten”. Robbin-Hood Assange war mir auch so lange symphatisch wie er als Robbin Hood unterwegs war – aber als die eigenen Nüsse über`m Feuer hingen, gab es keine Leaks mehr, Infos wurden gebunkert und er hat versucht Regierungen zu Erpressen.

Und das ist was völlig anderes, als ein Daten Robbin Hood zu sein. Man darf da auch nicht vergessen, was die Diebe da machen ist und bleibt illegal. Daten aus Unternehmen STEHLEN um sie anschliessend als Skandal zu veröffentlichen ist so lange legitim, wie es sich um Skandale mit öffentlichem Interesse handelt. Stichwort Pressefreiheit.

Die selben Daten ( und da ist ja auch ein Haufen Zeugs bei das definitiv nicht in die Skandal Abteilung gehört ) aber komplett Online zu stellen, ist nichts weiter als ein Frontalangriff auf die Weltwirtschaft – da kann jedes Unternehmen von Betroffen sein, je nachdem was für Arschgesichter da arbeiten – und wenn jeder knatischige 400€ Jobber die Betriebsgeheimnisse seines Arbeitgebers einfach und ungestraft an Assange weitergeben kann – ungestraft – dann können wir hier alle einpacken.

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