SEO NEWS FAKTEN LÜGEN HILFEN

   

SEO NEWS FAKTEN LÜGEN HILFEN - TEIL 2

Urlaubs SEO Teil II.

 

 

 

Dynamischer Content ist sowieso immer besser als statischer Content

Jain. Man muss sich das im Grunde wie ein Kuchen vorstellen den man in 10 Teile teilt. Ein teil vom Kuchen wird "dynamisch", da soll sich also etwa 10% vom Inhalt bewegen - und 90% nicht.

Dieser zente Teil sollte ausserdem der Teils ein, den man Optimieren möchte, so 0815 ich hau mal was über alle Seiten sollte man tunlichst vermeiden. 10% sind aktiv, 90% sind nicht aktiv.

Das ergibt sich auch aus der einfachen Logik, wir erinnern uns an den Anfang, wenn ich 10 Keywords habe und jeweils 10 Seiten auf jeweils ein Keyword Optimieren möchte, brauche ich maximal 100 Seiten im Ganzen. 1:10 ist mehr als ausreichend. Ich arbeite fast immer mit 1:2 oder 1:5 maximal, weil ich meinen Dickschädel so gut wie immer durchsetzen werde, da brauche ich nicht so viele Versuche.

 

Das nächste ist der Betrachtungswinkel. Zielgerichtetes SEO, also EINE Seite wo 90% aller Besucher kommen die auch genau das gesucht haben ist besser, als 10 Mal so viele Besucher, die sich im Grunde verlaufen oder verirrt haben. Es kann durchaus sinnvoll sein, viele Besucher über die Seiten zu jagen, weil der Traffic und die Reffer einen zusätzlichen Nutzen bringen werden, wo viele hin rennen, muss ja nach Google und Alexa Logik auch was los sein - also ist das gut, und genau für den Fall benutzen wir ja die restlichen 90% aller Seiten. Egal zu was für nem Key sich da Jemand verläuft, er tut trotzdem was gutes, auch wenn er in 30 Sekunden wieder weg ist.

Wo ich persönlich sofort ne Spontanallergie bekomme sind Tools und Gimmicks, die sich auf ALLE Seiten auswirken. So Scroller, am Besten noch Java oder Flash sind der absolute SEO Supergau. Hat man so schon Probleme ne saubere Linie bei den interenen Links zu Realisieren, hauen einem so Gimmicks auch noch auf allen Seiten die Struktur durcheinander, die bringen ja nicht nur Links sondern verfälschen auch noch sekundär den Gesamtcontent mit. Wer nicht unbedingt muss, sollte sowas einfach weg lassen, stört den Betrachter, triggert den Kunde unnötig und ist aus SEO Sicht nicht der Bringer.

 

 

 

Ich hab jetzt nen Tagcloud und nun wird alles gut

Schön. Ich mag optimistische Menschen. Nein, das ist SO in der Form, wie man die Dinger zum Download an jedem Pissbecken findet, und nicht richtig. A: ist da der Haken mit dem Backlink, denn die "Coder" haben sich selbstredend was dabei gedacht. B: ist die Umsetzung für xtc schlicht und ergreifend nicht tragbar !

Links sind Okay. Man sagt, 10 Ausgehende Links ( Backlinks - das sind die mit http://www ) pro Seite und die Internen Links bis 100 pro Seite ( das sind die ohne www ). Meistens lässt sich das nicht Realisieren und ich habe auf Ecombase oder im Forum auch 300 oder 500 Interne, wo viel ist, wird auch viel gelinkt, so ist das eben.

Beimn Shop ist das nen klein wenig anders. Im Forum ist zu jedem Link auch der Inhalt zum Teil mit auf der Seite, ich bleibe also auf allen Seiten thematisch auf der Linie. Wenn ich jetzt anfange mit nem Tagcloud wahllos Links aus der Datenbank auszulesen und als zusätzliche Verlinkung in den Shop klatsche, betreibe ich Linkspamming, also bezuglose, unsinnige Verlinkung die aus rein logischer Betrachtung "da" an der Stelle keinen Sinn macht. Wenn die zu allem Überfluss auch noch anfangen Random durcheinander gekegelt zu werden, habe ich also ständig bei jedem neuen Seitenaufruf neue Links - die Seiten kommen nie zur Ruhe, ich habe ständig neue Mischverhältnisse bei den Keywords und das findet Google nunmala uch nicht so super dolle.

 

Hierzu muss man schlicht wissen, man durchläuft Phase. 1: neue Seite anmelden. 2: alle Seiten Indizieren lassen - 3: optimieren. Mit so Gimmicks bleibt man im Grunde in Stufe 2 hängen. Jedesmal wenn die Bots kommen finden die was neues, bringt auch erstmal was, neu ist ja immer gut. Nur, das Gesamtgebilde muss auch mal zur Ruhe kommen, sonst kommt man in Verdacht des Spamming, denn Niemand ist in der Lage hunderte oder tausende Seiten täglich zu ändern, ausser man verfolgt Ziele und die verfolgt Google ja auch, die wollen die Einzigsten sein, die ihre Ergebnisse manipulieren, und wenn Webseiten über die Maße hochfrisiert werden und sich untypisch verhalten, wirds unkomisch.

Am Anfang passiert da so gut wie nie was schlimmes. Du kannst auch 1 Million Doorway Seiten mit Keys gespickt in die Serps drücken. So lange du nicht ins Ranking kommst, passiert zu 999,999% nichts. Kratzt ja auch keine Sau was du da auf Platz 250, 400, oder 13.000 treibst. Sobald du in Schussweite kommst, wirste feststellen, dass jeder noch so kleine Fehler bestraft werden wird, das führt erstmal zu nem 4 Wochen Kick von Google und beim zweiten Mal biste schon 6 Monate oder 1 Jahr aus dem Rennen. Beim dritten Mal kannste die Domain als Superschnäppchen bei eBay für 2€ an nen Doofen verkaufen. Dann ist die ausgebrannt/verbrannt und wertlos.

Ich kenne einige Experten die Domains gleich dutzendweise verbrennen. Selbst da steckt noch teilweise System hinter und man muss sich das einfach nach Kosten / Nutzen mal durchrechnen.

Der "normale" Webmaster wird jedenfalls alles tun, seine Seite, sein Einkommen, sein Projekt nicht zu gefährden. Größter Nachteil dieser SEO Tagcloud Dinger die es frei gibt, die sind ohne Logik und Sinn programmiert und machen mehr kaputt, als sie nutzen.

 

Gleich noch Content kommt nunmal die Verlinkung in jeglicher Ausprägung und Anwendung und die muss wie ne "1" stehen, sonst hat man sich das erste Eigentor schon gebastelt und das kann schon zur ersten Zwangspause im Netz führen. Muss nicht, aber kann, weil sich alle Fehlerchen nunmal summieren. Und da summiert sich mit der Zeit bei jedem ne ganze Menge. Frage ist halt, wo ist die kritische Grenze wo man abkakkt ? Tja, das weiss man, wenn man sie überschritten hat, vorher ist das dass "rantasten" Spiechen. Schön an die drei Zustände der Schraube denken. Locker, Fest, Ab.

 

 

 

Preissuchmaschinen sind alle Super und bringen den letzten Kick

Wohl wahr, wohl wahr. Schauen wir doch mal, was da wirklich passiert. Da gehst du als Shopbetreiber also hin, gibst das was dich ernähren soll einem Fremden, der soll für dich das Zeug so platzieren, dass du reich und satt wirst. ( so richtig wiedergegeben ?? ) - Warum sollte derjenige der die Preissuchmaschine betreibt, das für dich tun ?

Achja, du bezahlst den ja auch noch dafür, der Deal geht ja so, du gibst deine Produktliste, du bezahlst noch dafür und du lebst von fortan damit, dass jemand anderes immer vor dir in den Listen auftauchen wird. Und du zahlst meist auch noch prozentual einen Abschlag, weil du ja extrem hoch kalkulierte Preise hast und das nicht weiter wichtig ist, da sind ein paar Prozent ja nicht zuviel verlangt ? ( So richtig wiedergegeben ??)

Ich will jetzt nicht alle über einen Kamm ziehen. Ich kann nur sagen, man muss sich das LEISTEN können und das kann man garantiert nicht als Notnagel. Steht der Shop, kann ich mir Adwords Kampagnen leisten, habe ich zu viel Zeit und zu wenig Geld im Verhältniß zueinander, kann es durchaus sinnvoll sein, sich auch zeitweise einer Produkt oder Preissuchmaschine zu bedienen.

Das muss man wie zusätzliche Werbemaßnahmen sehen, garantiert aber nicht als SEO Ersatz oder als fester Bestandteil vom System. System definiert alles was ICH um mich platziere und wovon ich einen primären oder sekundären Nutzen habe. Warum sollte ich also einen Vertrag mit der Post machen, wenn ich selber einfacher und billiger meine Pakete versandt bekommen kann ? Die Preissuchmaschine ersetzt ja schlicht deinen Content gegen nicht, ähnich einem Webkatalog, wo der Betreiber vom Katalog immer was davon hat, der Kunde nicht, der ist sein Geld los, sein Ranking und den Content gleich mit.

Selbst das wäre primär ein Zustand mit dem man in einem Zeitfenster leben könnte. Viel schlimmer wirkt sich sowas auf den dauerhaften Betrieb der eigenen Seiten aus. Dein Content, wenn er dann mal wieder bei dir zum Einsatz kommt, weil die cooperation mit der Preissuche beendet ist, ist danach in Massen im Web vorhanden. Das bedeutet, du hast dir erst selber künstlich eine virtuelle Konkurenz herangezogen und stehst vom gesamten SEO Erscheinungsbild ziemlich hinten in der Nahrungskette, erst werden die dicken satt gemacht, dann die dünnen schwachen, du hast dich ja selber unter Zuhilfenahme von Faulheit, Geld genau an den Punkt manövriert, wo es im Grunde nicht weiter geht.

Laut Google hast DU jetzt Duplicate Content auf der Seite, DU bist laut Google derjenige der "nachmacht" und DU kommst ziemlich hinten in der Liste und das wird sich ohne Hilfe auch nicht kurz oder mittelfristig ändern lassen. Hier muss wirklich schon ein guter SEO ran, damit man die Basis wieder gerade und geschmeidig bekommt.

Die Sichtweise nochmal. Ist soweit alles in Ordnung, kann man zur Unterstützung so ziemlich alles in Anspruch nehmen. Schwimmt die Bude, gebe ich nicht das aus der Hand, auch nicht zum Teil, von dem ich abhängig bin und was mich ernähren soll. Das wäre schlicht dumm.

Sinn ist es immer, jegliche Aktivitäten stets möglichst nahe an der eigenen Webseite / Shopseite zu platzieren. Und letztlich, das ist das Schlimmste an der Sache, stimmen die "angeblichen" Werte der Keys nicht, weil die künstlich gezogen wurden. Die vorhandene Masse aller Ergebnisse spiegelt nicht mal mehr ansatzweise den realen Bedarf wieder - heisst - da steht 2 Millionen Ergebnisse zu "X", wovon da 1 Million, doppelter, dreifacher Einträge sind, die lediglich als weiterer Mittler oder "über mich" Linker fungieren, die Besucher/Kunden kommen ja meist nicht mehr über die organische Suche, sondern die werden von Yasni, Preissuche und CO eingefangen und mit Glück, springt der Besucher dann zum Shop, wenn er denn nicht in der Liste beim "über mich" Seitenbetreiber noch schnell was besseres findet. Hier wird der Wettbewerb klar mit Unterstützung der Shopbetreiber verzerrt und das gleich auf mehreren Ebenen.

Einfache Frage.: Kannst Du Dir das leisten ?

 

 

Alte Domains sind sowieso besser...
Das kann ich ausnahmsweise mal voll Unterschreiben. Natürlich, SEO-FREAK gibts nicht mit ner ganz klaren Aussage, natürlich hängt das von einigen Faktoren ab.

1: Alter der Domain - je Älter - je besser
2: Aktualität - wurde öfter mal richtig was vom Betreiber hingelegt ?
( Siehe - Web Archive - die Einträge mit dem "*" sind interessant )
3: Muss passen.

Aufpassen dass ein sauberes Ende da ist. Das sieht man immer wenn die letzten 2 Jahre nichts passiert ist - dann sind da wie im Beispiel die letzten 2 Jahre frei - wenn in den letzten zwei Jahren Werte stehen - dann ist die Domain mit hoher Wahrscheinlichkeit verbrannt und wurde abgestoßen.

Alte Domains sollten noch drei Varianten gewählt werden.

1: sind da meine oder einige Keys mit drin ?
2: ist das Thema überhaupt im Web interessant ?
3: kann man durch Vorstellen von Subdomains einen anderen Eindruck vermitteln ?

Auch wenn die Keys da nicht drin sind, die Domain aber interessant ist, dann lohnt auch das. Gleich vorweg, Kriterium ist NICHT die Domain für einen Shop zu benutzen, sondern wir bauen uns mit alten Domains eine neue Seite als eigener Linkpartner. Dass die Domains jeweils auf eigenen günstigen Webspace gehören, dürfte wohl langsam jedem klar sein, also NICHT mit auf das selbe Hosting Paket legen lassen wo der Shop liegt !

Alsdann kommt da ein Blog, CMS, Portal drau, da bauen wir schicken Content rein und sind in der Regel sehr schnell mit der alten Domain im Rennen .- und dann benutzen wir das als Backlink Filter.
Alle Backlinks auf diese neue Domain legen lassen - und nur einen Backlink pro Seite mit den passenden Keys auf die Shopbereiche. So fungieren so alte Domains als Filter, halten den Stress vom Shop weg und man kann sich so richtig schön austoben und macht sich langsam von Dritten unabhängiger.

 

 


Google Webmaster Tools sind klasse ! Man braucht nichts anderes !
Das würde zumindest Google genauso sehen. Was passiert da eigentlich, ausser dass ich so megadolle Möglichkeiten habe Statistiken zu sehen, die mir auch unzählige andere Softwarelösungen bieten, eine ist fast immer beim Hosting dabei, kostet nix und zeigt genau das selbe an - AWStats.

Dir bringt das nichts, ausser dass du Google noch mehr über Dich verrätst ! Die Frage ist, ist das schädlich ? Gegenfrage, ist das Finanzamt ein sicherer Ort, um da die Geheimnummer für das Schweizer Nummernkonto zu hinterlegen ? - Den illegalen Ballerman bei der Polizei weg schliessen lassen, ist das sicher ? Sicher schon, aber genauso sicher völlig unlogisch.

Google ist ein Weltunternehmen mit absoluter Marktdominanz. Die haben natürlich null Interesse, dass sich da Dritte in die Nummer einklinken. Je mehr ich von jemandem weiss, je leichter kann ich ihn beeinflussen. Diese Beeinflussung sieht man zum Bleistift bei den Adwords Preisen ziemlich genau. Warum kostet Werbung für Bücher weniger, also für Autos ? Woran machen die das fest, wie entstehen die Preise, warum ist das so wie es ist ? Und - ist das gut ?

Nein, Google beobachtet jeden von uns im Web. Die wissen natürlich bis dahin nicht, wer das genau ist und was derjenige genau vorhat. So, nun legste dir deinen Webmaster Account an, oder Google Mail, da wird auch danach gefragt und man kann alles so schön in einer Maske/Webseite vereinen.

Jetzt  wissen die, wer du bist. Nachdem du dich da also angemeldet hast, trägste, naiv wie man ist, den Codefetzen ein, weil man ja laut Google verifizierbar sein soll. Codefetzen als in alle deine Seiten rein. So, jetzt kennen die deinen Namen, deinen Shop, deine Webseiten, deine IP mit der du surfst und die IP des ISP. Ab jetzt macht User im Netz verfolgen so richtig Spaß, jedenfalls Google. Die schauen nun, was du tust, wohin du surfst, woher du kamst usw usw. Die legen ein Profil von dir an !

Bei allem Nutzen werden gerne Dinge verdrängt. Google ist nicht dein Freund, ganz im Gegenteil. Laut deutschem Recht, bewegen die sich haarscharf am zulässigen, sind sogar schon in einigen Bereichen weit über dem, was hier zulässig wäre. Die meisten Konsumenten ( Surfer ) braucht das nicht weiter zu stören, spannend wird es erst, wenn die mitkriegen, dass du auch Anbieter bist.

 

 


Wie alle Anbieter willst Du unter die Top 10 Ergebnisse der organischen Suche. Wollen halt alle, trotzdem sind da genau 10 Plätze - und die sind zu allem Überfluss auch noch belegt. Also fängt man an zu Optimieren. Man mag es nicht glauben, Optimieren ist nicht gleich Optimieren. Kleine Nischen und Begriffe sind schnell im Ranking und bei anderen dauert das auch schonmal ein Jahr, bis man in Schussweite kommt.

Die Frage ist, wenn Google doch für jeden Platz von 1-1000 einen Aspiranten hat ( Anwärter ) warum sollte ein Unternehmen, gute Ranking Plätze für lau, kostenlos vergeben, ohne daran zu partizipieren ?

Anderes Beispiel. Du verkaufst Autos. Kommen zwei Kunden. Wollen beide den 600èr in der Sonderausstattung. Der Eine ist ein Dauerkunde der regelmäßig kommt, dessen Tochter dein Sohn geheiratet hat und ihr macht gegenseitige Deals. Der Zweite sagt, ich hab nur 5€, aber ich will die Karre zu dem Preis.

Mit wem machst Du Dein Geschäft nun ? - Gegenfrage, warum sollte Google Geschäfte mit Leuten machen, wo sie nichts verdienen, wo doch Leute da sind, an denen man Geld umsetzt ?

Siehste, offenbar werden sowohl die Adwords Bereiche hart gepushed und die organischen Ergebnisse, sagen wir mal, teilgebremst oder schön optimiert. Wer Adwords in Unsummen raushaut, hat komischerweise auch fast immer gute organische Werte - und wer kein zahlender Kunde ist, strampelt auch gerne mal 6 Monate auf Platz 199 rum und kommt - egal was er tut - keinen Platz weiter nach vorne. Das kann man schön bei Produkt Keywords beobachten.

Bei Sach Keywords läuft der Haase noch etwas anders. Shop, Support sind ja keine Begriffe denen man einen materiellen Wert zuordnen kann. Bluse, Jacke, Handy, Auto, Computer, da geht das. Da kann man aus der Summe aller Beobachtungen ( Google - seitig ) ganz prima die Preise rauf und runterziehen, weil je nach Branche ein enormer Druck herscht, der auch noch künstlich von Google verstärkt wird. Die wollen dass die Leute sich am liebsten die Augen aushacken, denn wer vorne steht verdient Geld, wer unten steht eben viel weniger. Denen ist das ganz recht, dass alle in realer oder in künstlichem Wettbewerb stehen.

Frage ist, warum sollte ich Google auch noch die Daten liefern, an denen die sehen können, wie ich plane meinen Lebensunterhalt zu verdienen ? Antwort: gar nicht, wenn es geht, konsequent Google nur zur Suche benutzen, wenn man seine Seite besucht, immer erst eine Dummy Seite aufrufen - weil man ja, faul wie man ist, aus den Webmaster Tools raus geht und als zweites ruft man zu 99% nunmal seinen Shop oder seine Webseite auf. Schnell abgewöhnen !

 

 

Einfach auch mal bei den Adwords beobachten. Warum kosten die heute Summe X und morgen Summe Y und die nächste Woche dann 200% mehr ? Ganz klar und einfach, weil Google ja den Bedarf ermitteln kann. Aus allen Profilen und Bewegungen, Shops und Suchergebnissen, können die sich die Umschlagwerte von fast jedem Shop hochrechnen. Alexa, Ranking, Besucherzahlen, Reffer Ketten und Vollzugriff um jede deiner Dateien zu protokollieren hast du ja selber mit dem Verify Code eingebaut - und die Tracken alles was die kriegen können.

Aus allen Zahlen aller Leute in einem Bereich kann man jedem Profil auch die groben Umsätze hochrechnen, Google weiss also ganz genau, wer einen erfolgreichen Shop aus Sicht Umsatz/Absatz betreibt und wer nicht. Würden die jetzt, natürlich rein hypothetisch, anfangen die organische Suche zu Manipulieren, könnte man auf Branchen oder Teilbereiche im Onlinehandel automatisch Druck ausüben - wie gesagt, einfach sich mal selber fragen, warum ein und der selbe Key alle paar Tage einen anderen Preis hat - und mal die Suche benutzen, die Ergebnisse sind von der Menge die selben, daran kann es also nicht liegen, dass Millionen Seiten mehr kamen, oder hunderttausende rausgeflogen sind. Wenn sich Dinge ohne Grund anfangen zu bewegen, ist das Manipulation - oder Zauberei. ( oder ein BUG ! )



Metatags / Metaangaben sind heute überflüssig, das baucht kein Mensch mehr....
Einfach mal auspobieren ! Erst kürzlich kam ein neuer Metatag zum Einsatz.

Google hat Homepagebetreibern endlich ein lang erwartetes und sinnvolles Instrument zum WEB-Seitenmanagement an die Hand gegegeben, nämlich den Metagag (Beispiel)

<meta name="Googlebot"CONTENT=unavailable_after: 20-November-2008 20:200:20 EST> sowie die X-Robot Tag Erweiterung "unavailable_after: 20 NOV 2008 20:30:00 GMT". Damit können WEB-Seitenbetreiber ein Datum für den Moment angeben, ab dem die ausgezeichnete Seite nicht mehr im Googleverzeichnis angezeigt werden soll. Insbesondere Texter bekommen damit ein wichtiges Instrument zum Aktualisierungsmanagement von betreuten Seiten an die Hand.

 

 


Und gleich noch einen hinterher.

Microsoft, Google und Yahoo haben sich mal wieder an einem Tisch gesetzt, diesmal geht es um den Kampf gegen doppelte Seiteninhalte, im englischen auch einfach als Duplicate content bezeichnet. Mittels eines neuen Meta Tags wollen die drei Suchmaschinenriesen Webmaster die Möglichkeit geben Doppelte Seiten mittels des „canonical URL“ Meta Tag als solche zu markieren und auf das eigentlich Original zu verweisen, und so sieht dieser neue Meta Tag aus.

<link rel="canonical" href="http://www.domain.tld">

Wer jetzt glaubt, Content Diebstall wird dadurch nicht mehr Suchmaschinentechnisch strafbar, der irrt, denn der neue kanonische URL meta tag ist nicht für unterschiedliche Domains gedacht:

Kann dieser Link-Tag dazu verwendet werden, um eine kanonische URL auf einer vollkommen verschiedenen Domain zu benennen?
Nein, um auf eine vollkommen verschiedene Domain zu verweisen, solltet ihr permanente Weiterleitungen (301) verwenden. Wir berücksichtigen momentan Angaben zur kanonischen URL auf Subdomains (also innerhalb einer Domain), aber nicht über verschiedene Domains hinweg. Ihr könnt also z. B. www.example.com vs. example.com vs. help.example.com verwenden, nicht jedoch example.com vs. example-widgets.com.

Quelle: Google Webmasterblog

Der eigentliche Einsatzort ist also das Duplicate Content Problem auf der eigenen Webseite. Aber hatte Google nicht vor kurzem groß erklärt, dass man sich wegen der DC Problematik keine Sorgen machen muss? Scheint so, als ob das Duplicate Content Problem doch ein Problem ist.

Die Frage aller SEO Fragen, wozu sollte man neue Metatags machen und einführen, wenn man doch angeblich die alten Metaangaben gar nicht mehr braucht ? Auch hier gilt wie so oft, wenn es einen Bereich gibt wo man was eintragen sollte, dann sollte man das gefälligst auch tun. Vergleichbar mit einem Formular oder Antrag, wo man auch alle Angaben machen muss, soll und darf man meiner Meinung nach auch die Metaangaben sehen.

Ich reduziere die Metaangabe auf Title, Description und Keywords, den Rest lasse ich einfach weg.

 

 



Gerüchte über Meta Tag zur Bestimmung eines Platz in SERPs

Nachdem veröffentlicht wurde, es gäbe ein Meta Tag, dass den Google Pagerank bestimmt (Angeblich wird es von Google ausgelesen und man erhält dann, den darin enthaltenen Pagerank) nun schon wieder eine ähnliche lustig fröhliche Meldung .

Nun soll es eine neue Meta Angabe geben, die die Position einer Seite in den Google Suchergebnissen (für bestimmte Keywords) angeben soll. Hier nun ein kleines Beispiel wie das aussehen könnte:
< meta name=”ranking” content=”syasni.de” position=”2′ keyword=”Personen, Suchmaschinen” >

Für das Keyword “Personen” sollte also syasni.de nach Einbau des Meta Tags in den Quelltext auf PLatz 2 in den Google Suchergebnissen (SERPs) gelistet werden. Wir sparen uns aber einfach mal das zu testen - schon alleine weil das wieder der übliche Griff in`s SEO Klo ist und nicht funktioniert.

Nichtsdestotrotz, kommen immer wieder so Gerüchte auf, wo man im Schnellverfahren, mal eben, sein Ranking bestellen kann, oder am Bankautomat per Hand auflegen, 200.000€ abheben kann. Hier machen sich Spassvögel schlicht den Selbigen und grinsen sich einen, dass es so viele irre Typen gibt, die jeden Scheiss in ihren Webseiten einbauen !

Bei Google - finden sich beachtliche 280.000 Ergebnisse zu dem Quatsch in den Serps !


Der "Quatsch" zweigt aber noch etwas anderes, und das ist das eigentlich Schlimme an der Sache. Die Doofen sterben schlicht und ergreifend nicht aus, man sollte vermuten dass gerade das Internet eine Vielzahl an Meinungen und Ergebnissen sowie Tasachen reflektiert, aber die Deutung der Tatsachen und News scheint wohl nicht jedem gleichermaßen zu liegen.

Es soll auch Leute geben, die sich gefälschte 250€ Scheine haben andrehen lassen und so darf man davon ausgehen, dass das Internet auch weiterhin noch viele lustige Metatags zum Vorschein bringen wird.

 

 



Auch nett, einfach mal selber den Pagerank festlegen ( geht natürlich auch nicht ! )

<meta name=”Pagerank” content=”5′> oder Alternativ

<meta name=”gg.pagerank” content=”5′>

Ein Metatag mit dem man den Pagerank der eigenen Seite festlegen kann. Praktisch für alle die Links verkaufen wollen, man sollte natürlich nicht über 10 gehen. Und dazu absoluter Blödsinn, denn keine Suchmaschine weist einen PR aufgrund eines Metatags zu ( Bis heute Nacht zumindest war das noch so. )



Seo Mischmach mal ein wenig ( nochmal ) aufgedröselt.... SERPS / PAGERANK
 

Das Google Update läuft mal wieder, der sog. Google Dance. Zwar ist das eigentlich eine Party die bei Google mit Mitarbeitern und Besuchern gefeiert wird, aber in Deuschland ist der Google Dance halt das Serps Update.

Man muss zwei Dinge streng trennen, die laufen wohl oft zeitglich ab, haben aber nur sekundär miteinander zu tun.

Das Update der Serps läuft immer. Google und die Bots und Spider indizieren immer neue und alte Webseiten. Ob und wie schnell Inhalte in den Index, die SERPS kommen, hängt in erster Linie von vielen rein technischen Faktoren ab, die man allesamt prima im Web nachlesen kann.

Der Pagerank Update, also dass was gerade seit ca 15.03.2009 bis etwa 05.04.2009 läuft ist eine ganz andere Bauselle. Da werden die Linklisten und die Verlinkung der Webseiten untereinander berechnet. Hier gibt es diverse Theorien, ich habe sogar irgendwo die mathematische Formel rumliegen, denke aber, dass es hier kaum einen weiter bringen wird, wenn ich das veröffentliche.

 

 



Die Aktualität der eigenen Seite lässt sich ja prima hier beobachten. Google selber bietet eine Spezialabfrage die weit über die üblichen Ergebnisse hinaus Dinge und Zustände anzeigen kann. Man muss sie halt nur regelmäßig auch benutzen.

Der reine Pagerank Update findet etwa vier Mal im Jahr statt. Sinn und zweck des PR ist es, andere Webseiten mit starken Links auf Empfehlungs-Ebene zu versorgen. Einem selbe nutzt ein hoher PR nur sekundär, der sieht gut aus, wirkt sich auch ( vermutet ) auf das Ranking aus, wobei ich sagen muss, ich werde auch mit flanschneuen Domains gut unter den Top 10 gefunden, rein am PR hängt es also definitiv nicht, ob mal gut gelistet wird.

Ein hoher PR erzeugt natürlich viel Bedarf und das vornehmlich bei Leuten, die einen Backlink von uns haben wollen. Je höher der eigene PR, je mehr darf man als Dankeschön erwarten. Je höher man steigt, je dünner wird die Luft. Die hohen PR Inhaber tauschen nunmal nicht auf Masse sondern fast nur auf Klasse ausgerichtet. Es ist schwer da ran zu kommen, oft muss man hohen PR samt passendem Link zukaufen.

Die Übung dient fast nur, wen wundert es, dem Geld verdienen. Wer PR 5,6,7,8 Seiten betreibt kann für einen geeigneten Backlink locker zwischen 100 bis 1000€ monatlich aufrufen. Je nachdem wie viele ausgehende Links da rumschwirren und wie gut die Qualität der linkenden Seite selber ist.

Man sollte wie gesagt, möglichst um den ganzen kostenlosen Krempel und Kataloge einen weiten Bogen schlagen, einfach weil die Systeme vom Ansatz her, kaum in der Lage sind, wirklichen Nutzen zu bringen, ausser natürlich für den Beitreiber der Webseite.

Auf das Thema Serps und Aktualität, gehe ich nochmal gesondert ein.

 

 

 

Texten ist ja ganz einfach, warum Geld dafür ausgeben....
Iss klar Brauner. Übrigens, wer einen Discount betreibt hat einen musikalischen Shop. Discount. Da gibt es sooooo viele lustige Dinge und wenn Anglizismen dazu kommen, wird es sogar international komisch.

Sich irgend eine bestimmte Menge Text aus den Fingern zu saugen wäre die eine Sache, die Qualität dann die zweite Angelegenheit die zu klären wäre. Mal einen meiner doll dreisten Vergleiche.
Warum setzt der Gynekologe keine neuen Herzen ein ? Warm verlegt der Maurer keine Stromkabel ?

Ganz einfach, weil jeder für sich auf seinem breit gefächertem Sachgebiet ein Fachidiot ist und zumindest in der real existierenden Welt sich durchgesetzt hat, dass es reicht und besser ist, nur eine Sache richtig zu können, statt viele falsch.

Im Internet ist es genau anders herum. Viele machen möglichst viel falsch und beurteilen anhand der Menge, das es demnach nur gut sein kann. In der Wirtschaft wie in der Mechanik ist es so, dass man sagt, wer gut schmiert, der gut fährt. Am Auto steht ja, 2 Liter Öl eingiessen wenn leer. Da kann man auch 10 Liter reinhauen, ist doch egal, mehr hilft ja auch mehr. Beim Rezept stand, 5 Eier in den Kuchen, ist doch egal, lasst uns doch einfach 50 nehmen, viel ist doch auch viel besser !?

Genau nach dem Muster betreiben viele Shopbetreiber ihr Hobby SEO. Immer Blockweise möglichst viel von einer Sache.

Wenn der Gynekologe das Herz trotzdem einsetzt, haste was gespart, bist aber mit hoher Wahrscheinlichkeit hinterher tot, bei 10 Litern Öl fliegen dir die Dichtungen weg und bei 200 Sachen wirst Du sehen, das es kein Gerücht ist, dass sich der Zylinderkopf samt Motorhaube vom Farzeug, "explosionsartig" lösen kann und bei Kuchen, den kannste in kleine runde Formen gießen und als Golfbälle verkaufen, oder als Pflummy. Es ist elementar wichtig, die Mischverhältnisse zu beachten.

Jetzt stand ja leider auf der SEO Tüte nicht, wie man seinen SEO Brei anrühren soll. Wieder eine Gegenfrage um die Absurdität herauszuarbeiten. Meinst du, man muss einen *** Sterne Koch erklären, wie man Kuchen backt ? Meinst Du, man muss einem KFZ Meister erklären, wie viel Öl in welches Fahrzeug gehört ? Nein, muss man nicht, denn das sind die sog. Fachleute. Die Wissen das.

Genau so ist das beim SEO. Der SEO sieht förmlich was mit einer Seite los ist. Ich brauche da 3 Minunten bis mir bei fast jedem Projekt dutzdende Fehler gewahr werden. Der SEO Laie hält sich aber nach wie vor für den Größten, denn er hat ja viel von allem, und viel ist ja bekanntlich "viel gut".

Der Laie kann also meistens gar nicht beurteilen, ob das was er da tut, richtig oder falsch ist. Mir soll das egal sein, ist ja nicht meine Webseite. Schaut man mal wie Lernen funktioniert, stellt man fest, es gibt mehrere Aggregat Zustände.

1: man macht alles falsch und lässt es so
2: man macht alles richtig und lässt es so
3: man macht alles richtig und ändert es ständig
4: man macht alles falsch und ändert es ständig

Gehen wir davon aus, das man zufällig alles richtig gemacht hat. Dann wäre doch die Kernfrage, was soll ich nun tun ? Und genau da kommt wieder der Faktor X,  man schnappt überall Dinge auf, Wahrheiten, Halbwahrheiten und dummes Zeug und fängt dann an, das bischen was richtig ist mit Absicht falsch zu machen und das was falsch war, ist plötzlich richtig. Was fehlt ist schlicht ne Anzeige, wie ist der Zustand X, wo genau befinde ich mich gerade und wo schwächelt es bzw, wo müsste bischen was weg. Wir wissen ja alle, sowas gibt es nicht, es gibt viele Möglichkeiten seine Werte zusammen zu kramen, aber es gibt sowas nicht unter einem Hut, folglich ist die Wahrscheinlichkeit das Falsche zu tun recht hoch, wenn man nicht ständig die selben logischen Schritte abklappert und seine Werte aus zig Ecken zusammenkramt und ständig vergleicht.

Tut man das, fängt es an, wie an der Börse rauf und runter zu gehen, rote, grüne, blaue usw usw Linien verraten was sich wohin bewegt .- und man kann immer Reflektieren, dass es an diesem oder jenem gelegen haben könnte, dass es so ist, wie es nun ist. Man hat aber auch eine Chance, wenn man sich die Zeit nimmt, an der Stelle richtig was zu lernen. Man arbeitet streng in 2 oder 4 Wochen Steps.

Heute ändere ich was - drucke meine Werte aus und warte ab. Nach 14 Tagen nehme ich die neuen Werte und 14 Tage drauf nochmal. Dann Ändere ich das nächste und warte wieder jeweils 14 Tage.
So ergibt sich mit der Zeit eine Tendenz, man bekommt ausserdem ein Gefühl dafür, welche Teile oder welche Aktionen letztlich grob zu was auch immer führen. Mit der Zeit verinnerlicht sich sowas dann und man bekommt einen Blick dafür und vor allem, man kennt die Grundregel. Warten + Zeit.
Nach ein bis zwei Jahren hat man dann höchstwahrscheinlich die Fähigkeit erlangt, dass man Webseiten aus SEO Sicht halbwegs richtig interpretieren kann.

Wer keine Zeit hat, reduziert das einfach. Man nimmt da einfach mal 10 Domains - setzt sich ein Zeitfenster von 6 oder 9 Monaten und macht konsequent auf 5 Seiten alles richtig, und auf den anderen 5 Domains macht man mal mit Absicht alles falsch. Die nächsten 6 oder 9 Monate macht man das dann genau umgedreht. Versuchen die guten Seiten platt zu machen und die Platten Seiten wieder ins Rennen zu holen. Das sind so die typischen SEO Experimente, wo eigentlich jeder gute SEO ständig am Basteln und Schrauben ist. Damit ich weiss was geht oder nicht, kann man ja schlecht beim Kunden testen und ausprobieren, hat man selber ständig Seiten in der Tuning Phase und testet, testet und testet auf Teufel komm raus. Später ist man dann in der Lage, sich und seine Konkurenz halbwegs sicher zu Bewerten, denn von dieser ersten Bewertung gehen ja die nächsten Schritte aus, wer da am falschen Ende anfängt, kommt logischerweise auch an der falschen Baustelle später heraus.
 
SEO NEWS FAKTEN LÜGEN HILFEN - Teil 3

 

 


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