[UPDATE 10.02.2009] ( in DUNKELROT )
[Update 10.11.2006]
Im Gästebuch Joachim Steinhöfels fand ich folgenden Eintrag
Zitat:
"Ganz
richtig so, einem Blogger einmal den Unterschied von öffentlichen,
bösartigen Beileidigungen zu Satire aufzuzeigen. Da kann der Streitwert
gar nicht hoch genug sein. Es scheint auch, dass nur ein bruchteil von
"Kleinbloggersdorf" solidarisches Zuunken bekundet. Kollegialer Gruß"
---
(Alle Fehler wie im Original)
Der beigefügte Kommentar scheint von Joachim Steinhöfel selbst zu kommen:
Zitat:
"Kommentar:
Die
Jungs echauffieren sich alle sehr gern, aber wenn einer mal zu Spenden
für seine Prozesse aufruft, ist die Luft auf einmal sehr dünn. Woran
mag das liegen ? Das das Bare lieber für Filterlose und ein paar Dosen
Pils verplempert wird ? Aber es geht doch um die verfassungsmäßigen
Rechte, Jungs !!! Warum auch immer glaubt man in der terra insania, man
stünde außerhalb der Rechtsordnung. Einigen werde ich beibringen, daß
das ein Irrtum ist. Freue mich schon drauf, Jungs !"
Occh Herr Steinhövel, da kennen Sie aber unsere Belegschaft von Ecombase noch nicht. Wir unterhalten für den Zwecke des Maul dauerhaft Stopfen von größenwahnsinnigen Anwälten sogar eine eigene Kriegskasse und beschäftigen zuweilen 80 Anwälte gleichzeitig mit den geistigen Absonderlichkeiten von Berufskollegen.
---
(Plenken, Verallgemeinerungen, Beleidigungen, Unterstellungen und Mehrfachsetzungen von Satzzeichen wie im Original.)
Ich
finde von der Aussage her nähert sich Joachim Steinhöfel bedenklich dem
Gravenreuth. Ich bedaure das nach wie vor. Schade um den Mann, der wohl
einiges gegen Dialerparasiten unternommen hat. Kann er sich jetzt noch
in die richtige Richtung drehen ohne das Gesicht zu verlieren? Und wenn
die "Jungs" sowieso nur unbeachtliche Säufer und Wichte sind, dann
müsste sich das doch konkret im Sinne einer Erniedrigung auf den
Streitwert niederschlagen?
Mein Rat wäre gewesen ein paar Tage
die "Fresse zu halten". So, wie Steinhöfel sich aktuell äußert,
beschädigt er aus meiner Sicht sein eigenes Ansehen. Er braucht einen
PR-Berater. Soll ihm der Konzern doch einen löhnen - der braucht jetzt
nämlich auch einen. Ein Abwasch sozusagen.
Das ist unter derartigen Kammeraden nach einer gewissen Aufwärmphase dann mehr oder minder verinnerlicht. Man verliert nicht nur jegliches Gefühl für Gut und Böse sondern irgendwann ist es einem offensichtlich auch egal, was die Kollegen, die Presse und das nähere Umfeld denken, sagen, tun. Man ist ja Anwalt.
War noch was:
"Ein
Umgang mit der Öffentlichkeit, der letztlich nur noch dadurch bestimmt
ist, wer über die besten finanziellen und personellen Ressourcen
verfügt, um Gerichtsverfahren durchzuführen, ist nicht akzeptabel, da
er zur Vernichtung der freien Meinungsäußerung führen muß.
Meint dazu Rainersacht ...
...der, wie er einräumt, den Exkanzler Schröder ein wenig frei zitiert:
'Der
niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder äußert sich in
einem Schreiben an Metro-Chef Erwin Conradi vom 14. April [1997]
besorgt:
"Ein Wettbewerb, der letztlich nur noch dadurch bestimmt
ist, wer über die besten finanziellen und personellen Ressourcen
verfügt, um Gerichtsverfahren durchzuführen, ist nach meinem
Dafürhalten nicht akzeptabel, da er zur Vernichtung mittelständischer
Strukturen führen muß."'
Das ist so nicht mehr ganz richtig. Aktuell wächst nicht nur der Widerstand abartig veranlagten Politikern in den Arsch zu treten, aktuell sind die Leute im Volk so gelagert, das die sich gerne mal zu Rotten zusammen tun - und fest genug im Sattel sitzt heute Niemand mehr, weder Steinhövel, Grafvenreuth ( der dürfte ja mittlerweile einsitzen - 14 Monate Haft ) noch Mehdorn, Schröder, Merkel, Michael Gloss und wen ich da auch nicht vermisst haben möchte, Laurenz Meyer CDU Hamm, das ist so ein Abgeordneter der auch die Bodenhaftung verloren hat. Meine Meinung, zumindest wenn man sich anhört, was er erst vor wenigen Wochen bei Meischberger so alles los gelassen hat.
Der ursprüngliche Artikel:
Ich
muss vorab betonen: In einem Punkt bin ich absolut neutral. Seit
einigen Jahren bin ich Fernsehverblödungsverweigerer. Ich "kloppe" mich
lieber mit Dialerparasiten, Möchtegernanwälten, Abmahnfuzzies, Spammern
und anderen Kriminellen als mir Krimis anzusehen. Fußball mag ich
übrigens gar nicht, aber ich weiche ab. Einmal habe ich sogar einen
echten Einbrecher erwischt. Dem wird es ebenso so peinlich sein, von
einer "mickrigen 60 kg-Figur" niedergemacht worden zu sein, wie es dem
Gravenreuth peinlich ist, dass es Rotglut.org noch trotz seiner
umfangreichen Bemühungen noch immer gibt und dass ich, ein Schlosser
aus dem Osten, dem Anwalt Gravenreuth hier öffentlich juristische
Lehrstunden gebe und hier über ihn genau die Wahrheiten berichte, die
eben nicht zu "Günnis" geschönter Selbstdarstellung passen.
Diese Phase mit der Verblödung habe ich bereits hinter mir. Heute mache ich es genau anders herum. Heute schaue ich ganz genau hin und berichte auch gerne mal über Volksverdummung, Werbegags, Tricks des TV und Meinungsmache in Deutschland. Meinungen sind ja nicht von Geburt an da, die werden geprägt und gemacht.
Niemand
kann also ernstlich behaupten, dass mir ein Joachim Steinhöfel mit
seinen offenbar unbeliebten Werbeauftritten im Fernsehen auf den
Schlips oder Zopf getreten sei. Ich meine: Ein jeder, dessen
stillstehendes oder bewegtes Abbild zu schnöd-blöden Werbezwecken
mitten in einen (angeblich) guten Film gehangen wird- der muss es
einfach hinnehmen, dass es eben einen Teil der Betrachter erheblich
stört und dass diese eben ein nicht vorurteilsfreies Bild über ihn
haben. Mancher wird da mit "Fettfresse" oder meinetwegen noch ganz
anders tituliert. Das ist im Honorar enthalten. Damit muss man umgehen
können. Wie gesagt, ich schreibe dies aus neutraler Perspektive, mir
ist das Problem nur aus theoretischer Sicht bekannt: Die
"Scheiß-Glotze" hat vor Jahren eine Exfreundin (ich hatte beide gut
satt) mit auf den Weg bekommen- die saß ja ohnehin immer davor. Und ich
werde mich sehr hüten mir im "Blöd-Markt" (vulgär für "Media-Markt")
ein neues Volksverdummungsgerät zu kaufen. Oder -auf Grund der
Vorkommnisse- eben etwas beliebiges anderes. Ich fände es gut, wenn
diese Kette im nächsten Quartalsbericht einen signifikanten Rückgang
der Umsätze und Gewinne melden müsste.
Was für Vorkommnisse?
Marcel Bartel schreibt auf mein-parteibuch.de:
Zitat:
"Bloggers Liebling Joachim Steinhöfel
war jedoch anscheinend so begeistert, dass er mir nach der Lektüre auch
gleich eine Lesebestätigung, altdeutsch auch als Abmahnung bezeichnet,
zukommen lassen hat. Durch Rechtsanwalt Reinhard Höbelt aus der Kanzlei
Steinhöfel, läßt Joachim Steinhöfel mich per Fax wissen, dass bei dem
Parteibuch Wiki Artikel zu ihm in einem Satz, der sich auf ihn und den
Verein Freedom for Links e.V. bezieht, eine unwahre Tatsachenbehauptung
enthalten sei.
Wie unangenehm. unwahre Tatsachenbehauptungen ? Einer Person wie Steinhövel unwahre Tatsachen auf die vermeintliche Ehre tätovieren, wie unangenhem ! Frage ist. Haben die mediengeilen Anwälte überhaupt noch Berufsehre ? Haben die mit jedem Kontoauszug den die sich ziehen und das Geld von tüchtig Abgemahnten dort verbucht ist, nicht Stück für Stück die Ehre verkauft ?
Sind diese Art Anwälte nicht das, was man weithin als schwarze Schaafe bezeichnet ? In der eignen Amigo Clique schon lange eleminiert und ziellos, planlos, hirnos immer auf der Suche sich öffentlich mit noch dolleren Dingern ins rechte Licht zu setzen ?
Und auch sei das eine Persönlichkeitsrechtsverletzung. Aber, nett, wie Joachim Steinhöfel - oops, was ist denn da eigentlich in der Wikipedia
los - zu mir ist, kann das aussergerichtlich erledigt werden, wenn ich
eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgebe. Außerdem will Joachim
Steinhöfels Anwalt Reinhard Höbelt aus der Kanzlei Steinhöfel Geld für
die Kosten ihrer Inanspruchnahme haben, was die Kanzlei jedoch
beabsichtige einem Amerikaner namens John Mccain für seine
Präsidentschaftskampagne als Republikaner zu spenden."
Ich unterschreibe gar nix, konsequent. Mich immer tüchtig Verklagen ! Nachher schickt mir der Media Markt noch ne Waschmaschine oder meine Adresse wird bei Personensuchmaschinen verkauft, wo ich zwangsweise angemeldet wurde, von wem auch immer.
Und die Mc Cain Spende. Nun, zeigt zumindest die Steinhövelsche politische Gesinnung. Mc Cain war ja 7 Jahre in Kriegsgefangenschaft, so mancher Anwalt ist da sicher länger in geistiger Umnachtung gefangen - das hört nie auf.
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Das
ist interessant. In der außergerichtlichen Vertretung hat, so der BGH
in I ZR 202 vom 6. Mai 2004, der Anwalt erst einmal eigene Mittel
einzusetzen. Daraus und aus dem Schadensvermeidungsanspruch heraus
(mutmaßlicher Wille des Abgemahnten aus nach §683 BGB- Vertretung ohne
Auftrag) resultiert unmittelbar, dass ihm der Kostenersatz bei
Beauftragung eines anderen Anwaltes nicht zusteht.
Vor dem AG
Frankfurt sind Bernhard Syndikus (Zedent- Forderungabtreter), Alexander
J. Kleinjung (Forderungserwerber) und Günter Freiherr von Gravenreuth
(der den klagenden Alexander J. Kleinjung vertrat) mit einem ähnlichen
Ansinnen jämmerlich gescheitert: Aus dem Tenor des Urteils AZ: 32 C
2129/05 - 84 vom vom 10.02.2006:
Zitat:
Hier war die
Beauftragung eines Rechtsanwaltes zur Abmahnung des Beklagten nicht
notwendig, da der Abmahnende selbst über eine hinreichende eigene
Sachkunde zur zweckentsprechenden Verfolgung der unschwer zu
erkennenden Persönlichkeitsverletzung verfügte.
Damit
folgte das Gericht der BGH-Entscheidung I ZR 202 vom 6. Mai 2004. Der
hier vorliegende Fall ist sehr ähnlich. Damit erscheint mir zumindest
die Kostenforderung rechtswidrig.
Nun, den erwähnten Herrn habe ich auch an den virtuellen Hacken. Steinhövel gibt sich mit mir wohl nicht persönlich ab ? Muss ich mich jetzt in meiner Persönlichkeit verletzt vorkommen ? Ignorante Anwälte die Beklagte auf das niedrigste Maß degradieren durch Aberkennung der Aufmerksamkeit ? Jetzt fühlt sich Gott sei Dank Steinhövel nicht selbst persönlich angegriffen, wobei ich da wirklich raten müsste, wie hoch oder niedrig die Schmerzgrenze bei dem Kerl ist, sein Mandant der Steffen Rühl von Yasni.de fühlt sich wegen Porno Verlinkung und hässlichen Weibern in seiner Ehre aufs tiefste verletzt. Zu allem Übel fanden sich die hässlichen Weiber in seinem eigenen Profil bei Yasni.
Haben sämtliche Serien- und Massenabmahner so wenig Ahnung vom deutschen Recht?
Ja, weil es zur Gewohnheit wird. Und da schleichen sich die Fehler ein !
Der mutmaßlich kriminelle Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth
hat insgesamt viermal rechtswidrig versucht von mir jeweils sehr hohe
Beträge für Abmahnungen und andere außergerichtliche Vertretungen zu
fordern. Zweimal in eigener Sache und zweimal in Sache seines
"Mandanten" des mutmaßlich(?) kriminellen Anwaltes Bernhard Syndikus.
Beide haben mir darüber hinaus Abrechnungen vorgelegt, die ich mangels
sachlicher Richtigkeit zurückgewiesen habe. "Natürlich" haben sich
beide nicht zu meinem Vorteil "geirrt". Mein, bei Nichterkennen des
rechtswidrigen Handelns der Anwälte eingetretener, Schaden wäre
deutlich vierstellig gewesen.
Ach, den Sysndikus den gibts auch noch ? Wäre doch ein Abwasch gewesen - Klammern kann man auch zu zweit :-)
Es verwundert mich schon etwas,
das ausgerechnet aus der Ecke eines anderen Anwaltes, der aktuell
offensichtlich wegen Vielfachabmahnerei in Verruf gerät, ebenfalls zu
hören ist, dass dieser sich bei einer Persönlichkeitsverletzung von
einem Kanzleikollege vertreten lässt - und widerrechtlich Kostenersatz
fordert. Spendenwille hin, Spendenwille her: Das es ausgerechnet bei
Herrn Marcel Bartels passiert, der sich, man kann das auf Mein-Parteibuch.de nachlesen, ausgerechnet von SEWOMA vertreten wird,
bei denen die passende Rechtsgrundlage für den schweigenden Verzicht
auf den Kostenersatz auf der Webseite nachzulesen ist- das halte ich
für kurios, wenn nicht für einen gewissen Zynismus - an dem uns hier
eine sich verselbständigende Story teilhaben lässt.
Ich
finde es sehr, sehr schade, dass ausgerechnet derselbe Joachim
Steinhöfel, der große und ehrenwerte Leistungen beim Kampf gegen die
Dialer-Parasiten-Plage erbracht hat, sich hier für die
Vielfachabmahnerei der Doof-Märkte hergibt und dann im Meinungskampf
solche ausgesprochen gravenreuthschen Schwächen zweigt: Er benimmt sich
wie Günter Freiherr von Gravenreuth und macht ganz konkret den gleichen
Fehler. Pardon: Lässt ihn machen. Durch einen Kanzleikollegen. Wie
wenig weit ein ganzes Rudel Anwälte mit allen ihren Abmahnungen,
Einstweiligen Verfügungen und sonst welchen Versuchen, auf die
öffentliche Meinungsäußerung Einfluss zu nehmen, kommt zeigt sich doch
immer wieder. Nie hat der Ruf Gravenreuths schlimmer gelitten- als seit
er sich mit massiven (hier: quantitativ gemeint) juristischen Schritten
gegen seine Kritiker wandte. Es mag sein, dass man mit seinen Methoden
einzelne zum Schweigen bringt. Nur schreien dafür dann zehn andere auf.
Das mag der Abmahnanwalt Joachim Steinhöfel, den ich bis zu diesem Tag noch Rechtsanwalt nannte, hier und anderswo nachlesen. Aber eigentlich müsste er es gerade erfahren.
Ich bin der Meinung, der Mann hat Mist gebaut und versaut mit derden
Abmahnungen seinen Ruf endgültig. Hat Joachim Steinhöfel die Größe für
einen ehrenvollen Rückzieher? - Dann, genau dann, würde er sich von
Gravenreuth und Co. signifikant unterscheiden. Das betrifft ganz
deutlich auch die Kostenforderungen an Rainer von "Rainersacht.de".
Ich habe offen gesagt wenig Lust, hier eine Liste zu veröffentlichen,
wen der Anwalt Steinhöfel durch Kollegen noch in abmahnen lies und vom
Abgemahnten rechtswidrig Kostenerstattung verlangt. Aber ich werde es
tun.
Im Gästebuch von Joachim Steinhövel findet sich folgender Eintrag:
Zitat:
Am 06.11.2006 19:13 schrieb Herr Schmidt aus Hamburg:
Schön,
dass Sie nur positives Feedback in Ihrem Gästebuch haben. Gerade nach
den letzten unsachlichen Berichten über Abmahnungen in den Medien. Ich
hätte da bei Ihnen doch etwas mehr Traffic und negative Einträge in
Ihrem Gästebuch erwartet.
---
Das lässt sich erklären.
Das Gästebuch ist nach meiner Ansicht geschönt. Ein vor ein paar Tagen
eingestellter Beitrag von mir, in welchem ich mich durchaus um eine
ausgeglichene Darstellung und Meinungsäußerung bemühte, fehlt
jedenfalls bis heute. Warum ist mir unklar.
Eines sollte ich im Sinne einer ausgeglichenen Berichterstattung nicht versäumen:
- Herr Steinhöfel hat seine eigene, ebenfalls plausibel wirkende Sicht auf die Vorgänge um die vielen Abmahnungen selbst veröffentlicht.
- Hier der Artikel in der FAZ, der sich in recht scharfer Form mit den Abmahnungen Steinhöfels im Auftrag des Media- Marktes beschäftigt.
Links zur Beantwortung der Frage nach der Rechtmäßigkeit der Forderung von Abmahngebühren bei Abmahnungen in der Sache von Anwälten:
- Pech für Anwälte Syndikus und Gravenreuth: AG Frankfurt/Main, Urteil vom 10.02.2006 - AZ: 32 C 2129/05 - 84
- Schadensersatz bei unbegründeter Abmahnung (BGH - GSZ 1/04 vom 15.Juli 2005)
- SEWOMA: AG Frankfurt/Main, Urteil vom 10.02.2006 - AZ: 32 C 2129/05 - 84 - Kostenvermeidungspflicht des Abmahnenden
- SEWOMA: Kosten der Abmahnung durch Rechtsanwalt im eigenen Auftrag (BGH-Entscheidung 1 ZR 202 vom 6. Mai 2004)
Nebenwette:
Wetten wir, dass Herr Steinhöfel durch einen Anruf von "Kosteninteresse"-Gravenreuth, "FTP-Welt"-Syndikus, "Advograf"-Kleinjung oder "Dialer"-Dolzer von diesem Artikel erfährt?



