FPV – 1St Person View – Praxistest
FPV – 1St Person View – Praxistest
FPV (Abkürzung für engl. first person view, frei übersetzt ‚Sicht aus der Ich-Perspektive‘), auch Kameraflug oder Immersionsflug, bezeichnet eine Variante des Flug-RC-Modellbaus, bei der Hobby-Piloten ihr Flugmodell mittels Kameratechnik aus der Perspektive des Fluggeräts, wie aus der Sicht eines Piloten fliegen.
Bei dieser Variante wird am Flugzeug eine Kamera installiert, die auf einem Datenspeicher einen Film aufnimmt. So kann man sich den Flug nach der Landung aus der Ich-Perspektive anschauen. Der technische Aufwand für passives FPV ist sehr überschaubar, denn es wird lediglich eine Kamera benötigt, welche die Videosequenzen speichert. Durch die Entwicklung der Überwachungstechnik ist eine große Auswahl immer kleinerer Kameras und Signalkomponenten verfügbar, die wenig Platz im Modellflugzeug benötigen und sowohl geringes Gewicht als auch niedrigen Energieverbrauch aufweisen.
Die Ich-Perspektive (FPV) wird hier durch eine (zumeist im Cockpit des RC-Modells eingebaute) Kamera erreicht. Die Signale der Bordkamera werden über einen Sender an einen Empfänger zum RC-Piloten gesendet. Hier wird das Signal wieder umgewandelt und die Bilder der Flugzeugkamera in Echtzeit auf einem Bildschirm (beispielsweise Laptop oder Videobrille) dargestellt. Die Übertragung ist fast immer analog und findet so schnell statt, dass eine Verzögerung für den Piloten nicht wahrnehmbar ist. So entsteht der Eindruck, selbst als Pilot im Flugzeug zu sitzen; man steuert das Flugzeug direkt. Als Verfeinerung werden schwenkbare Kameras eingesetzt, die z.T. direkt über die Kopfbewegungen des Piloten gesteuert werden, so dass die Immersion noch vollständiger wird. ( Quelle: Wikipedia )




Gut, man muss jetzt nicht eine extrem ausgeprägte Phobie gegen Kabelsalat haben, es reicht auch so schon was da verstaut werden muss.

Neben Flug Lipo kommt der FPV Sender Lipo und der FPV Sender. In dem Fall der 1500 mWatt 900 Mhz Sender von Hobbyking.

Erst einmal zum Testen das ganze Zeug mit Tesa fixiert und dann kann es auch schon los gehen :-)

Es gibt HÄSSLICH aber es geht natürlich noch schlimmer. Mit der Kombi kann man jeden Windkanal getrost meiden !

Es nutzt nichts, wo man jetzt schon so viel Arbeit in die Nummer gesteckt hat, muss man das Ding nur noch abwerfen…

Die gut 200 Gramm extra Gewicht liegen gut in der Hand :-)

Mobil bedeutet auch immer, mobile Stromversorgung. Also 1 Lipo für den FPV Empfänger, 1 Lipo für den FPV Sender, einmal Strom für den mobilen TFT, und natürlich der Lipo für das Flugzeug. Als Testaufbau soll das so mal durchgehen, in der Praxis muss dann aber eine andere Lösung her.
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