Die Bundesdeppen.: Interner Bericht über Staatstrojaner “Geleaked”
Die Bundesdeppen.: Interner Bericht über Staatstrojaner “Geleaked”

Den passenden “DOWNLOAD” findet man hier. Die Meldung tickerte am Freitag bei Gulli durch die Seite und das muss man schon aufgreifen.Dort heisst es.::
Auf dem alternativen Nachrichten-Netzwerk Indymedia tauchte am heutigen Freitag der Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum sogenannten Staatstrojaner auf. In diesem stellt Schaar erhebliche Datenschutz-Mängel bei der Überwachungs-Software der Firma DigiTask, aber auch bei deren Einsatz durch die deutschen Behörden fest.
Ich verspreche auch, das ich, falls ich den Bericht herunterladen sollte, den auch nur für den internen Dienstgebrauch verwenden werde.
In dem Dokument weist Schaar, wie bereits berichtet, eine Reihe von Mängeln bei Implementierung und Einsatz des Staatstrojaners nach. So habe die Überwachungs-Software “nicht den Anforderungen der gemäß §9 Bundesdatenschutzgesetz erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes Rechnung getragen“. Es gebe allerdings keine Hinweise auf die Erhebung rechtswidriger Inhalte wie Screenshots oder die Verwendung “unzulässiger Überwachungsfunktionen” wie etwa den Einsatz von Kamera und/oder Mikrofon eines Laptops zur “Raumüberwachung“. Schaar prangert allerdings an, dass der Software eine Funktion zur sofortigen Löschung versehentlich erhobener privater Daten, die zum “Kernbereich privater Lebensgestaltung” gehören, fehlt. Dies sieht er als großes Problem an. ( Quelle: Gulli.com )
Viel brisanter dürfte eigentlich sein, herauszufinden, wie und wo die Quelle des Leak ist. Wir reden ja hier davon, das der Staat, das ist diese monströse Apparat der immer was von Gerechtigkeit faselt und das man sich als Bürger an diese Gesetze halten muss, weil das ja Gesetz ist, und eben dieser Staat geht vermehrt gegen seine Bürger vor und setzt dabei Software ein, die man an sich nur aus Hackerkreisen kennt.
Neben ein paar Sonderfunktionen wie “Upload” ergeben sich da unter Umständen lustige Verwirrungen für die Beschuldigten. Denn, man höre und staune, da kann man dann einfach ( nennen wir sie mal “böse Dateien” ) seine Beweise die man braucht selber als Polizist beim Beschuldigten hochladen, na, das nenne ich mal Service und echte Dienstleistung.
Und da Beschuldigte ja aus Gewohnheit immer alles abstreiten, glaubt dem später der Staatsanwalt und das Gericht nicht – und das alles, weil so ein komisches Trojaner Programm von Deutschland nicht richtig funktioniert hat. Warten wir mal die Pressemeldungen und Erklärungen der Verfassungsorgane kommende Woche ab.
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Februar 19th, 2012 22:25
Das ganze Internet ist ein großer löchriger Schwizer-Käse.
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