Cloud Computing – frisch ge”klaud”
Cloud Computing – frisch ge”klaud” - Manipuliertes iCloud-Konto: Journalist gibt Apple Schuld an Hacker-Angriff – Sein digitales Leben löste sich vor seinen Augen auf: Nachdem Unbekannte den Apple-Account eines amerikanischen Journalisten übernommen hatten, kaperten sie nach und nach weitere Konten des Mannes und löschten per Fernwartung seine Geräte. Die Schuld gibt er dem Apple-Kundendienst.
Gut, wer so bescheuert ist sein Daten in einer FREMDEN CLOUD zu speichern, gehört eigentlich schon von amtswegen bestraft. Auf der anderen Seite ist das doch ein prim Beispiel für die Hobby Security Lösungen die hochbrisante Daten vor neugierigen Augen schützen soll – Apple forciert Gewinne und eben keine horrende hohen Ausgaben für vermeintliche Sicherheit.
Daten gehören grundsätzlich auf die heimischen Datenträger und nicht auf irgendwelche Rechnerfarmen bei irgendwelchen Anbietern.
Man muss das Modewort CLOUD auch mal runterbrechen. Es ist im Grunde nix weiter wie ein lustig aussehnder Modetrend und im Grunde speichert man seinen Krempel auf irgendwelchen Servern im Netz – das ist also nix weiter, als ein ganz normales Webseiten Hosting mit einer Web Zugriffs Schnittstelle.
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