quante
10.09.2009, 01:45
Die für den Verbraucherschutz in der EU zuständige Kommissarin Meglena Kuneva hat am heutigen Mittwoch in Brüssel die Ergebnisse einer europaweiten Untersuchung zur Einhaltung von gesetzlichen Verbraucherschutzbestimmungen in Online-Shops vorgestellt. Überprüft wurden Webseiten von Unternehmen, die im Internet mit gängigen Elektronikartikeln wie Digitalkameras, Mobiltelefonen, MP3- und DVD-Playern, Spielkonsolen oder auch Computer-Equipment handeln. Das traurige Ergebnis: 55 Prozent der Webseiten wiesen laut Bericht "Unregelmäßigkeiten" hinsichtlich Verbraucherschutzinformationen (etwa Rückgabe- oder Widerrufsbedingungen), Endpreisangaben oder Kontaktdaten auf. Noch trauriger: deutsche Händler zählen im EU-Vergleich offenbar mit zu den schwärzesten Schafen.
Untersucht wurden insgesamt 369 Websites, darunter 200 Shops, die den Angaben zufolge zu den größten Online-Elektronikhändlern in Europa gehören. Deutschland war mit 29 Angeboten vertreten, von denen lediglich 8 nicht beanstandet wurden. Bei 14 deutschen Websites stellten die Prüfer Mängel fest, die den inländischen Handel betreffen, weitere 7 Websites wiesen Unregelmäßigkeiten beim grenzüberschreitenden Warenverkehr auf. Alle beanstandeten Online-Shops sollen nun von den zuständigen nationalen Behörden kontaktiert und aufgefordert werden, die Missstände zu beheben.
Den ganzen Artikel bei Heise lesen (http://anonym.to/?http://www.heise.de/newsticker/EU-Bericht-7-von-10-deutschen-Elektronik-Webshops-verstossen-gegen-Verbraucherrecht--/meldung/145082)
...da gibts ja noch reichlich Beute für Abmahnanwälte...
Untersucht wurden insgesamt 369 Websites, darunter 200 Shops, die den Angaben zufolge zu den größten Online-Elektronikhändlern in Europa gehören. Deutschland war mit 29 Angeboten vertreten, von denen lediglich 8 nicht beanstandet wurden. Bei 14 deutschen Websites stellten die Prüfer Mängel fest, die den inländischen Handel betreffen, weitere 7 Websites wiesen Unregelmäßigkeiten beim grenzüberschreitenden Warenverkehr auf. Alle beanstandeten Online-Shops sollen nun von den zuständigen nationalen Behörden kontaktiert und aufgefordert werden, die Missstände zu beheben.
Den ganzen Artikel bei Heise lesen (http://anonym.to/?http://www.heise.de/newsticker/EU-Bericht-7-von-10-deutschen-Elektronik-Webshops-verstossen-gegen-Verbraucherrecht--/meldung/145082)
...da gibts ja noch reichlich Beute für Abmahnanwälte...