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http://www.ecombase.de/Bilder/xt-Commerce.Schockstarre.Winger.Special.5-2009/Guido.Winger.xt-Commerce.GmbH.Schockstarre.einstweilige.Verfuegung.1.jpg

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Erst einmal wollen wir hoffen dass es dem Herrn Guido Winger wieder besser geht und die Schockstarre nachgelassen hat ? Ich brauche ja noch einen patenten kompetenten Gegner wenn es in Kürze um die Zivilprozesse geht, die ich gegen Herrn Winger ja noch anstrebe.

Wie immer ist bei den lustig fast schon humoristischen Schreiben von RAe Krieger das Eine oder Andere anzumerken, nicht dass uns noch der tiefere Sinn der Sache beim vielen Schreiben von Briefen an die unterschiedlichsten Gerichte mit der Zeit verloren geht,

Man verliert ja auch schonmal den Überblick ?

Dem lesenden Queereinsteiger bleiben ja diverse Dinge aus der Vergangenheit verborgen und man könnte ja fast meinen, wir wäre hier wirklich auf einer Cyber Stalker Sitzung des FC Pulheim.

Stalking. Nun da fällt mir spontan ein, die kleine Einlage vom Steffan Winger, seines Zeichens kleiner Bruder des großen Guido Winger und der ist seines Zeichens ggf designierter Geschäftsführer und Marken Inhaber der nunmehr ausgetragenen Marke "xt:Commerce". Sozusagen Geschäftsführer a.D. ?

Mir fällt da spontan ein, dass sich ein Winger, Datenwachschutz.de bei meinem Hoster Ralf Schmidt in Köln nachts gemeldet hatte und drohte, den Server selber aus der Bude zu holen, wenn Ecombase nicht sofort abgeschaltet würde, mir fällt da spontan ein, dass der Dauerwerber auf XTC, eben dieser Datenwachschutz.de mir dutzende Webseite mit falschen ABUSE Eingaben bei meinen Hostern platt gemacht hat, der selbe Datenwachschutz Karsten Hoppe war auch zugegen, als bei RAe Krieger in dessen Kanzlei in Düsseldorf ausgeklüngelt wurde, wie man mich am Besten fertig machen könne.

Hinterfragen wir auch besser gar nicht erst, in welchem Verhältniss Guido Winger zur Schreibkraft von RAe Krieger privat steht, geht uns ja auch alles nichts an.

Unser Hoster wurde sodann ja nach Köln vor das zuständige Amtsgericht zitiert. Kläger war der Stefan Winger der unten in den Audio Files seine Meinung zur Lage der Nation und zu meiner Zukunft kund tut. Nachdem selbiger meinen Anwalt ja seinerzeit als Kinderficker tituliert hatte war die Gerichtsverhandlung ja schneller beendet als diese begann.

Was hätten wir denn sonst noch so auf Lager ?
Unvergessen auch, am 10.11.2007 schellte s um 19 Uhr hier bei uns. Polizei. Gefahrenansprache, weil sich ein Herr Guido Winger aus Hamburg von mir bedroht fühlte. Das Vergnügen hatte ich ja gleich zwei Mal. Ordnungsamt, Polizei, Gewerbeaufsicht und das Finanzamt gaben sich die Klinke in die Hand - und der Bellendorf war trotzdem noch da.

Damit es nicht langweilig wurde, hat Winger erst einmal eine Schreib-Offensive gestartet. Mittlerweile dürften wohl an die 10 Strafanzeigen gegen mich im Sande verlaufen sein, Winger hat den dritten Anwalt durch, Hoffman, Oguluguluglu und Krieger und alle haben dem Bellendorf weder das Maul verbieten können noch ist auch nur im Ansatz einer Dramatik irgend etwas passiert, was mich dazu bewegt hätte, aufzuhören über die Leute Zanier und Winger und das mehr als öminöse dubiose Geschäftsgebahren der Firma xt:Commerce zu Refferieren.

Vor allem das Beste. Man muss nicht mal was Erfinden, es reicht völlig die Fakten wieder zu geben. Die sind schon an Peinlichkeit nicht mehr zu Überbieten !

Wie peinlich ist das denn ? - Stefan Winger Spezial - man mag das gar nicht glauben !

 

Man ist aus dem Hause Winger ja nun schon einiges gewöhnt. Die "letzte" Aktion setzt dem Fass aber nun wirklich den Decke drauf.

Stefan Winger ( Anwaltsschubser ) und Person mit einer individuellen Rechtsauffassung - sagt was zu sagen ist.

Wie gesagt, die Cyber Terroristen sind wohl überall anzutreffen, nur nicht in Hamm, denn da sitzt ja der Bello und setzt sich vehement für eine gute Sache ein, die natürlich nicht nur das finanzielle wohlergehen der Firma xt:Commerce im Auge hat, sozusagen im visuellen Fokus des Geschehens.

Die Firma xt:Commerce wurde seinerzeit wohl unter einem schlechten Stern gegründet. Unerklärlich bis heute, warum eine Firma eine Marke "hatte", zu der sie kein eigenes Produkt besitzt, die Marke also gar nicht nutzen konnte, Leute bedroht, verklagt, und immer wieder vermeintliche Rechte an was auch immer reklamiert.

Mal ist es die GPL auf die geklagt wird wie im Fall Manfred Tomallik, der hat dann 2004 auch tüchtig bluten müssen und 25.000€ Schadenersatz an Zanier und Winger zahlen müssen, wegen Verstoßes gegen die GPL und für selbige sind Winger und Zanier alles, ausser in deutschland klagebefugt !

Aus dem Schreiben des RAe Krieger heisst es da ja auch so trefflich...

http://www.ecombase.de/Bilder/xt-Commerce.Schockstarre.Winger.Special.5-2009/Schadenersatz.Klage.Tomallik.Zanier.Winger.jpg

Wenn es nach mir gehen würde und Manfred Tomallik von OL-Commerce.de mitmachen würde, holen wir auch die 25.000 Euro zurück nach Hause, denn nach aktuellem Stand der Dinge, wird sich das Landgericht Düsseldorf nicht Mal mehr in der Narren und Karnevalls-Zeit von Winger und Zanier verschaukeln lassen, glaubten die doch Damals, dass die Shop Software "xt:Commerce" ein Produkt von Zanier und Winger nebst der gleichnamigen Firma sei, die seinerzeit noch in Deutschland und Österreich gastierte. Aktuell trifft man den Firmensitz nunmehr in Innsbruck an.

Dann sind es immer wieder Anrufe die Zanier und Winger tätigen, Mal ist es das Template, Mal ist es ein Sprachpaket an dem man Rechte reklamiert, beide Herren sind auch telefonisch so gut drauf, wie sie das auch immer wieder schrichtlich versuchten zum Ausdruck zu bringen.

Langer Rede kurzer Sinn. Man könnte fast dem Eindruck erliegen, als wenn die Firma nur gegründet wurde um schnelles Geld auf einfachem Wege zu machen. Nicht sonderlich ungewöhnlich, wenn da nicht die offenbar als Dauerpflegefall darnieder liegende Eitelkeit und Selbstverherrlichung wäre die offensichtlich ein Dauerhobby vom Ex Krankenpfleger Winger und dem Dauerstudenten Zanier wäre ?

So. Thema Community. Zanier und Winger waren dereinst als Teil einer Community auf der virtuellen Bildfläche erschienen und hatten sich echauffiert dass OSC wohl nicht der Weisheit letzter Schluss sei. Aus dieser Lage beschloss man also ein "eigenes Shop System" zu Entwickeln.

Dieses "EIGENE" Shop System basierte aber nach wie vor auf der GPL, und dies bedeutet, das Shop System gehört Keinem, keinem Winger, keinem Zanier, keinem Bellendorf, sondern das gehört der Allgemeinheit, denn genau zu dem Zwecke wurde es ja auch unter den Schutz der GPL gestellt, dass Niemand auf die Idee käme, sich das unter den Nagel reissen zu wollen und dann womöglich alle Anderen von der Entwicklung ausschliessen würde. Soweit die Theorie.

http://www.ecombase.de/Bilder/Generalogie-gpl-software-xt-commerce,Fork-Systeme-ECB-Ecombase-Edition-2009.png

Und wo weit dann die Praxis. xt:Commerce stammt als GPL System aus einer Hirachie von anderen Shop Systemen ab, die allesamt unter der GPL standen, stehen und auch weiter sich in Zukunft befinden werden. Das macht die Sache für die Nutzer einfacher, nicht aber die Gewinnabschöpfung für Firmen wie die xt:Commerce GmbH, die sich flugs eine Bildmarke und Wortmarke sichern wollte und deren Firma plötzlich so hiess, wie ein Shop System was schon lange vor der gewerbe Anmeldung als xt:Commerce bei vielen Anwendern bekannt war.

Es kam ja wie es kommen musste. Zanier & Winger sperrten auf gut Deutsch den Rest der Menschheit sowohl vom Zugang zu der freien Software aus, die bekam man nur, wenn man sich im xt:Commerce/Forum als Sponsor anmeldete und brav seine 98€ als LESE Gebühr entrichtete, soll auch alles soweit so sein wie es ist, nur störte bei der Nummer ja jegliche Konkurenz.

Konkurenz ist immer doof, weil man da ja dann mit dem Markt und den darin befindlichen Kunden nicht alleine ist und das macht natürlich keine Freude, geschweige das es so eingeplant war.

Zwischenzeitlich bombadierte man mich ja mit nunmehr Acht Klagen die ich alle gewonnen hatte.

Ich erinnere da auch gerne und immer wieder an diese kleine Kuriositär.

 http://www.ecombase.de/Bilder/xt-Commerce.Schockstarre.Winger.Special.5-2009/Wertgutachten.Klage.Tomallik.Zanier.Winger.png
Frage ist ja schlicht und ergreifend. Wie Zanier und Winger zu einem Gutachten kommen, das besagt, dass die Software "xt:Commerce", nicht zu Verwechseln mit der Firma "xt:Commerce GmbH" plötzlich einen Wert von 3 Millionen Euro haben soll - ebenso steht der Wert wohl im krassen Widerspruch mit dem Defizit von über 700.000 Euro, die laut der ersten Billanzierung der xt:Commerce GmbH ausgewiesen wurden. ( Für das zweite Halbjahr 2007 )

 

Die Sache mit der "Stockstarre" nochmal aufgegriffen. Ich kenne das eigentlich nur als Oberbegriff für großes Entsetzen, sofern es hier nicht um schnell gefrorene Körperteile geht.

Herr Winger und Zanier vergessen leider allzu oft, dass einige zehntausend Menschen ein abruptes Halleluja gen Himmel stoßen würden, sofern der Tag uns ereilt, dass die Firma samt der Belegschaft vom freien Markt verschwinden würde.

Wie ich mehrfach sagte, sind die Herren zumindest was die Community der Shopbetreiber betrifft wohl das, was man als nicht mehr tragbar bezeichnen würde. Natürlich nur meine Meinung und die spiegelt auch nur meine ureigensten Erfahrungen vor allem mit dem Herrn Winger wieder.

Der Kleine Winger, Stefan Winger um genau zu sein, hat ja seinerzeit traurige Berühmtheit erlangt als Anwaltsschubser und Loof bespucker. Auch dass man auf dem Gerichtsgang den gegnerischen Anwalt als schwule Sau und Kinderficker tituliert zeugt sicher von einer vorbildlichen Kindheit die sich bis ins erwachsenen Alter vorzüglich darzustellen weiss.

Dr. Krieger, seines Zeichens Anwalt der Rasselbande hat dem hohen Alter bereits Tribut gezollt, wenn ich bei der Gelegenheit mal daran erinnern darf, Sie Herr Dr. Krieger sagten zu, "Ich kenne den und schicke ihnen nachher die Anschrift", und als unser Dr. Krieger dann in der Kanzlei bei sich in Düsseldorf eingetroffen war, hat ihn wohl spontan Alzheimer ereilt.

Immerhin konnte er sich nicht mehr daran erinnern, dass der Bruder von Guidio Winger, der Bruder von Guido Winger ist. Die sehen zwar bis auf die Körpergröße und dem Bauchansatz von Guido Winger zum verwechseln ähnlich aus, aber sei`s drum. Ebenfalls ist Dr. Krieger wohl nicht mehr bekannt, was da in seinem Vorzimmer sich " sagen wir Mal ... anbändelte ".

Mir sind die Bums und Vögel Gewohnheiten meiner 89 Millionen Mitmenschen an sich sowas von egal, da macht auch der herr Winger keine relevante Ausnahme, aber komisch ist es doch...

Winger, Zanier, Krieger, Karsten Hoppe, Thomas Schmidt - alle in Düsseldorf in der Kanzlei. Thomas Schmidt soll eine eidesstattliche Erklärung abgeben dass Bellendorf ein böser Bube ist. Herr Krieger, Herr Krieger.

Normalerweise habe ich Anstand und Respekt. gerade vor guten Anwälten und Krieger war zweifelsohne eine echte Granate - zu seiner Zeit. Die letzten Schreiben und die Art, Herr Dr. Krieger geben aber mehr als Anlaß auch Sie Mal auf den nicht mehr zu übersehenden Umstand hinzuweisen, den ich wie folgt formulieren möchte.:

Wie weit lehnt sich ein Anwalt eigentlich für seinen Mandanten aus dem Fenster ? Acht Verfahren verloren, sämtliche Strafanzeigen eingestellt und dann SO BRIEFE SCHREIBEN ?

Wissen Sie was, Herr Dr. Krieger. Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten will ich auch Sie Mal langsam mit der notwendigen Aufmerksamkeit bedenken. Schämen Sie sich ! Sie sind meiner Meinung nach langsam das, wofür sich jeder halbwegs gescheite Anwalt schämen würde.

Nachdem Sie offenbar WISSENTLICH und offenbar genauso INVOLVIERT sind wie man befürchten musste, denn sonst hätten Sie das alles nicht getan, jeder gescheite Anwalt hätte nach der zweiten oder spätestens dritten Klatsche für sich und den Mandanten schon präventiv das Handtuch geworfen, schon alleine um weitere unnütze Kosten zu sparen, aber Sie taten das nicht.

Darauf das Verwandschaftsverhältniss zwischen Ihnen und ihrer Vorzimmer Dame zu ergründen will ich Mal lieber verzichten, sonst muss ich womöglich schon wieder was längeres darüber schreiben ?

An Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Ich Unterstelle Ihnen somit höchstpersönlich dass sie deutsches Recht beugen wollten. Ihnen war die unwirksame Marke als eintragender Anwalt/Kanzlei bekannt, Ihnen war ebenfalls die Verwendung geläufig. Sie haben die Herren Winger und Zanier in fast allen Abmahnungen und Klagen vertreten und das obwohl Sie, wider besserem Wissen wussten, dass die den Beklagten Unrecht zufügen und dauerhaft wirtschaftlich schädigen. Und das Ganze hat rein gar nichts mehr mit der anwaltlichen sachlichen Vetretung eines Mandanten zu tun, auch ich pflege zu RAe Loof ein sachlich kollegiales Verhältniss und weigere mich trotzdem meine Widersacher mit schmutzigen Tricks gleich welcher Colleur zu bedenken. Das ist einfach eine Frage der Grundhaltung - und als Anwalt haben Sie höchspersönlich den Bogen überspannt.

Genau aus dem Grunde habe ich mir bereits vor über einem Jahr erlaubt, die Anwaltskammer Düsseldorf mit dieser Sache zu belästigen. Sie sollten sich einfach Schämen und zur Ruhe setzen, bevor noch weitere Mitmenschen zu Unrecht von Ihnen im Auftrag ihrer Mandanten belästigt werden.

Sie haben ACHT VERFAHREN IN FOLGE VERLOREN. Und Sie werden sicher nicht so weit gehen wollen, Ihr eigenes Haus und Hof Gericht vor dem Sie ihre größten Erfolge feierten in Düsseldorf, der Unfähigkeit oder Befangenheit bezichtigen zu wollen ? Sie haben den Bock geschossen, verloren, die Karre in den Sand gefahren, genau ACHT MAL hintereinander - und da darf man sicher Mal fragen, wie es mit der Lernfähigkeit von hochbetagten Anwälten aussieht, oder ob man die nicht besser auch mit 60 in den Ruhestand schicken sollte ?

Wenn ich das Schreibe was ich Denke, kriege ich zu Recht ne Abmahnung. Schämen Sie sich !!! Pfui.

Gerade die oben angesprochene Lernfähigkeit entzeiht sich somit auch den Herren Zanier und Winger. Streiten hin und Klagen her. Es ist schon nicht mehr zu übersehen, was der eigentliche Zweck dieser lustig dollen Klagerei aus Hamburg und Österreich sein sollte.

Es ging nur sekundär um "riesen Probleme", sondern primär darum, einen Störenfried, genauer mich mit allen greifbaren Mittel mundtot machen zu wollen und wie im Casino, hopp oder topp zu spielen. Immer wenn man verloren hat, wurde der Einsatz verdoppelt.

So waren die ersten Klagen auch noch recht günstig. 50.000 Euro Streitwert. Die Dritte Klage kam schon mit 100.000 Euro daher, dann nochmal eine mit 50.000 Euro und zum Schuß dann die mit 213.000 Euro. Wie ich ja sagte, Doppelt oder nichts ! Die Taktik und die Vorgehensweise habe ich aber recht schnell erkannt gehabt, da brannte nichts an. Vor allem, und das ist das eigentlich kuriose, ich bin als gewohnheits Verlierer ( früher habe ich an sich alle Prozesse verloren ) durch reines passiv Verhalten komplett durch acht Verfahren gegangen, ohne auch nur eine Frage dem Gericht beantworten zu müssen. Die Sachlage sprach ja auch für sich und eine deutliche Sprache.

Ich habe nichts getan, wozu soll ich da lange Reden schwingen.

 

Was bleibt als Resumè ?
Krieger wird seinen Mandanten wohl noch in einem zivil Prozess vertreten. Ich werde alles tun, dass Guido Winger seine juristischen Grenzen aufgezeigt bekommt. Mit der Abgabe der drei Unterlassungserklärungen ist diese Sache diesmal nicht vom Tisch. Das weiss Dr. Krieger und das wird auch Herr Winger mittlerweie verinnerlicht haben.

Im Zivilverfahren kann es durchaus zu einer Vorstrafe und Schadenersatz kommen. Die Höhe ist mir dabei egal, die kann man von mir aus der Aids Hilfe Pulheim spenden. mir geht es um das Prinzip und darum den Herrn Winger persönlich zum Eingang der Zellentür zu begleiten, für den Fall dass mit weiteren Widerholungen zu rechnen ist. Die Sache wird jetzt zu Ende gebracht und ich lass mich von Niemandem mehr virtuell oder echt fertig machen. Die Zeit der Heckenschützen ist vorbei, meine Herren. Der Zahltag naht !

Ich bin ja von Hause aus recht schmerzfrei veranlagt. Hätte Winger versucht sich nur an meinem Arsch festzubeissen hätte ich die Nummer laufen lassen. Irgendwann wäre ich Mal auf ein Bier nach Köln gefahren und die größten Probleme kann man mit Zwiegesprächen auf irgend einem Herrenklo regeln. Das wäre dann die Männer Variante gewesen.

Nachdem ich aber gleich auf mehreren Ebenen synchron fertig gemacht werden sollte, und der Winger Clan auch vor verbalen Drohungen gegen Frau und Eigentum nicht zurück geschreckt sind, war mir klar, den lass ich mit dem Gesetz stoppen. Da mach ich mir die Hände nicht selber schmutzig.

Es war schlicht zu viel des Guten, das hatte nicht Mal mehr im Ansatz was mit Logos, Marken oder vermeintlich verletzten Rechten zu tun, sondern das wurde beidseitig zur Cheff Sache.

So, Winger hat verloren, Fall erledigt. Stempel drauf, und bei Widerholung fällt die Tür ins Schloss.

Ein kleines Geheimniss will ich dem Herrn Winger und Zanier noch verraten. Zum Zeitpunkt der ersten Klage betrug mein Barvermögen 2.70€. Ich habe nicht mal das Geld gehabt, meinen Anwalt zu bezahlen ! Aber das hat sich ja Dank der Winger Aktivitären grundlegend geändert. Ich erwarte Zahlungseingang der Herren.

 
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